![]() |
|
Montag, 11 Juni 2007 00:07 |
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heilige Plätze der Kelten | |
|
Eichwälder |
Eichen, bedeutende und besonders große Eichen als Sitz der Götter, Nemeton (Heiligtum) Eichen keimen bevorzugt auf Kreuzungen des 2. Globalgitters. Weitere heilige Bäume: Buchen, Erlen, Ulmen und Eiben |
| Standorte "heiliger" Pflanzen | Misteln, Odermennig, Weißer Germer, Orchideen, seltene Heilkräuter, Wasserpflanzen, Pilze etc. |
| Druidenplätze | Orte an denen Druiden besondere Eingebungen / Visionen hatten |
| Wasseradern, Störzonen, Felsspalten, Felsrisse | Plätze mit geomantischen Besonderheiten |
| Quellgebiete, Brunnen, Moore | Quellen von Bächen, Flüssen, Seen und Mooren |
| Felsformationen, Berggipfel, Findlinge, Höhlen | besondere Felsen (z.B. Externsteine) |
| Waldlichtungen, Inseln, Wasserfälle, Weiher, Wiesen | besondere Naturdenkmäler |
Der befestigte Eingang der Keltenschanzen führte
bei den Römern (Caesar 100 v.Chr - 44 v.Chr.) zu deren
Namensgebung "Murus Gallicus", das ist eine keltische
Pfostenschlitzmauer.
Dieser weit verbreitete keltische Mauertyp besteht aus
Holzpfosten in regelmäßigen Abständen, zwischen den unten
Steine gemauert waren und oben Holzbretter als Mauerbrüstung
in die Schlitze der Pfosten gezogen waren.
Die Wälle wurde aus dem Aushub der Gräben errichtet und
können von über 10 m (Heuneburg, Dorf Hundersingen), aber
auch nur 1 m hoch sein. Deshalb sind die meisten Erdwerke
auf den landwirtschaftlich genutzten Feldern (z.B. rund
um Germering) heute wieder eingeebnet und schwer zu finden.
Die Höhe der Wälle könnte mit der verfügbaren Arbeitskraft, also
Clan- oder Sippengröße zusammen hängen. Man findet jedoch
Schanzen mit großen und kleinen Wällen oder Gräben in
unmittelbarer Nähe zueinander.

Bild: Östliche Ecke der Keltenschanze auf dem Teufelsberg bei Aubing
mit Blick auf das Schanzeninnere.
Die Ecken der Viereckschanzen waren meist erhöht und von
innen gesehen immer gleich hoch. Vielleicht standen dort
Pfähle für astronomische Messungen auf der Innerfläche.
Bei Wallanlagen an Berghängen kann es zu unterschiedlich
hohen Wällen kommen, wenn der Unterschied ausgeglichen
werden musste.
Der Innenraum der Umgrenzung war meist waagrecht und
künstlich erhöht (1 m in Buchendorf), das erscheint logisch,
wenn es sich um ein Moor- oder Quellgebiet handelt -um
nicht im Schlamm zu stehen- aber nicht bei Schanzen auf
Bergkuppen. Gernot L. Geise vermutet, dass der Innenraum
nach einem speziellen Schichtmuster aufgeschüttet wurde
und dass geomantische Vorrichtungen, also Wasserader-
Manipulationen wie Blind Springs und Wasserschlaufen
eingebaut wurden. Blind Springs sind unterirdische
Wassersäulen mit positiver oder negativer Polarisierung.
Weiterhin behauptet er, dass es damals
ein Signalsystem gab, das mittels schnell entzündbaren
meterhohen Warnfeuern auf Bergkuppen (Hellwege, Hellberge)
funktionierte, was anhand von Berg- und Flurnamen
(z.B. Warnberg) heute noch zu erkennen ist.
Ein Nachrichtensystem, das durch wassergefüllte Glaskugeln
ergänzt wurde :>. Die Kultbezirke ließen den Kontakt mit der
Unterwelt zu.
Heute kann man die Funktion einer Keltenschanze als
astronomisches Freiluftobservatorium nicht ausschließen
(vgl. Stonehenge, Himmelsscheibe von Nebra). Diese
viereckigen Wallanlagen findet man in Europa von
Zentalfrankreich bis Böhmen und Mähren.

Bild: Himmelsscheibe von Nebra mit dem
offenen Sternhaufen der Plejaden (1. Zustand, Wikipedia)
Statistische Werte der Bayerischen Viereckschanzen
aus http://home.arcor.de/tom-tom-tom/index.htm:
"Atlas der spätkeltischen Viereckschanzen Bayerns" von
Klaus Schwarz. Dieses Werk ist nicht mehr im Handel zu erhalten.
In der Bayerischen Staatsbibliothek in München kann man
Einsicht in diese hervorragende Übersicht über die bekannten
Viereckschanzen in Bayern nehmen.
Tabelle: Untersuchung von über 100 Viereckschanzen in Bayern.
| Größe: |
| Fläche mindestens 1.600 m² bis 25.000 m² |
| Fläche meistens 5.000 m² - 10.000 m² (Fußballfeld: ca. 8250 m²) |
| Formen: |
| Quadrate |
| Rechtecke |
| lange Rechtecke |
| Parallelogramme |
| Trapeze |
| Fünfecke |
| Mehrfachschanzen (nebeneinander, Wälle und Gräben zusammen) |
| Eingänge von 105 untersuchten Viereckschanzen: |
| 68 % Zugang im Osten |
| 16 % Zugang im Westen oder Süden |
In der Mitte der Erdwerke befand sich der heilige
Hain der Druiden
mit rauschenden Eichenwipfeln. Diese "Kraftbäume" oder "Donareichen"
wurden von Winfreth Bonifatius (ca. 672-755 n.Chr.) im Namen der
Kirche gefällt.
In der „Schanze” von Fellbach-Schmiden wurde ein tiefer,
holzverschalter Brunnen (datiert ins Jahr 123 v. Chr.) freigelegt. Die
Kelten hatten kein großes Problem die unterirdischen Grundwasserläufe
zu finden. Es gab auch Brunnen, die rein als Abfallgrube oder als
Opferbrunnen genutzt wurden. Heute sind sie eine wahre Fundgrube
(sic !!) für Archäologen.

Bild: Diese Schild zeigt einen keltischer Brunnen bei Germering
(131 v.Chr. Moosschwaige). Solche Brunnen wurden mühsam in den
Kies gegraben und sicherten die Trinkwasserversorgung über einen
Zeitraum von 4000 Jahren.
Auf der Sohle des 20 Meter tiefen Schachtes fanden sich gut
erhaltene geschnitzte Tierfiguren aus Eichenholz. Es gab auch
kleinere Anlagen wie z.B. in Aubing am Teufelsberg (R: 4454754,
H: 5336220) mit Eingang im Osten.

Bild: Hinweisschild an der Keltenschanze am Teufelsberg:
"Verändere nicht den Ort, sondern lass Dich durch ihn verändern"
Ich habe mal gelesen, dass die Kelten ihr Gold offen an den
Quellheiligtümern aufbewahrten. Niemand hatte den Mut es zu
stehlen, weil es heilig war. Darüber wunderten sich die
einfallenden Römer. Das Gold gewannen die Kelten durch
Kieswaschanlagen (Flussgold) oder anderen Verhüttungsmethoden
(Hanfsamen?).
Erst nachdem die Römer den Reichtum von den Kelten geraubt
hatten, führten die Römer als Zahlungsmittel Goldmünzen ein.
Die keltische 3-Metall-Währung (Kupfer, Silber, Gold) gab es
schon zuvor seit 100 v.Chr.
Der heiligste Teil der Viereckschanze befand sich in der Mitte der
Nordseite. Die Druiden (von Caesar so genannt, von "drus" =
griechisch "Eiche" und "wid" = indogermanisch "Wissen") gehörten
zur Oberschicht der keltischen Gesellschaft und vermittelten
zwischen dem Stamm und den Göttern. Druide heißt also soviel
wie "Eichenkundiger" oder "große Wissen".
Wegen ihres Wissens waren sie hoch angesehen und mussten
keinen Waffendienst oder Steuern leisten.
Sie waren Naturphilosophen und Naturheilkundige.
Eine Ausbildung zum Druiden dauerte bis zu 20 Jahre.
Zu den "Eichenkundigen" gehörten auch Frauen
("Die Saligen"), die "Druden". Druiden waren Priester, Ärzte,
Gelehrte, Lehrer, Dichter, Philosophen, Richter, politische Berater,
Botschafter, Astrologen, Astronomen und Priester (vgl. Mirakulix :-).
Für den Handel mit anderen Kulturen verfügten sie über
Fremdsprachenkenntnisse.
Ein Druide sagte dem Griechen Diogenes Laertios (ca. 280 n.Chr.):
"Wir lehren, dass die Götter geehrt, kein Unrecht getan und
männliche Haltung bewahrt werden muss."

Bild: Der Viktualienmarkt in München (Google-Earth) soll
auf eine alte Viereckschanze zurückgehen. Bis in die 60er
Jahre wurde die Innenstadt noch von vielen Bächen durchströmt.
Von diesen Isararmen sind heute nur noch der Glocken- und
der Aumühlbach zu sehen.
Die Thingstätten waren im NW mit einem kleinen Tempelhaus
versehen (Pfahlreste) und im SW befanden sich Opferschächte,
die bis zu 40 m (Holzhausen am Starnberger See) tief gegraben
wurden. In diesen Schächten wurden sehr hohe
Phosphatkonzentrationen festgestellt, was auf Tieropfer schließen
lässt. Außerdem fand man einen Kultpfahl mit Löchern und Blut-
bzw. Fleischresten. Die Gaben wurden den Unterirdischen geopfert.
Archäologen meinen heute, dass diese Anlagen zu kultischen
Zwecken gedient haben. Früher sprach man immer von
Fluchtburgen und kleinen Festungen. Manche interpretieren die
Ringwälle immer noch als Schaf- oder Ziegenpferch. Es gibt auch die
Deutung als Befestigung oder landwirtschaftliche Gutshöfe von höher
gestellten Keltenfürsten.
Bei keiner Schanze fanden sich Hinweise, dass sie als militärische
Wehranlage oder als Fort gedient hätte. Caesar erwähnte sie als
öffentliche Richterplätze oder umzäunte Volksspeisungsplätze.
Der Bau selber war ähnlich zu den großen Wallanlagen
(vgl. Manching) um die Siedlungsplätze angelegt (Doppelgräben,
Wälle, Eingangstor, Palisaden auf der Wallkrone). Er diente aber
nur als symbolische Verteidigungsanlage gegen böse Geister.
Man versammelte sich dort auch vor Schlachten (Appellplatz), um
sich mit einer "heiligen Wut" für den Kampf aufzuladen. Die Römer
beschrieben dies als "furor teutonicus".
Ob die Kelten dort nun Pfeife rauchend Sterne beobachteten oder
ihre Fußballspiele austrugen, kann nur durch eine Zeitreise geklärt
werden ;-).
Die "forum sacrum" (= heiliger Versammlungsplatz) oder
Viereckschanzen wurden ab 100 n.Chr. nicht mehr gebaut, weil die
Römer die Druidenkaste planmäßig exekutierten. Die Griechen wussten,
dass sie Demeter, der Göttin des Wachstums und der Fruchtbarkeit
geweiht waren.
Man kennt von den keltischen Siedlungen die Namen, weiß zumindest,
dass sie mit Vorliebe auf »briga«, der Hügel, »dunum«, die Festung,
»magus«, die Ebene, oder »nemeton«, der heilige Platz, endeten
(Gerald Herm, Die Kelten, Ein Volk, das aus dem Dunkeln kam, S. 206).
Wenn man von der Namensgebung der Orte (Gemarkungsname)
ausgeht, dann kann man erkennen, dass es sich bei "Holzhausen" um
einen doppelten Hinweis auf einen Schanzenort handelt.
Meist liegt in der Nähe von Orten mit Endung "-hausen" eine
Schanze. Auch die Vorsilbe "Holz-" kann ein Hinweis auf heilige
Orte (mittelhochdeutsch: "holt" = heilig) sein. Solche "Holzorte" mit
großen Schanzen sind z.B. Hachinger Holz oder Sauerlacher Holz.
Tabelle: Ortsnamen mit Hinweis auf Viereckschanzen
| Bezug, Hinweis auf | Ortsname |
| keltisch, kultisch, früh- oder vorchristlicher Bezug | Heidenheim, Heiligenberg, Odinshain, Thorsberg, Donnersberg (Donars-Berg), Venusberg, Theukberg (=Sonnenberg, heute: Zugspitze) |
| Kultplätze von christlichen Missionaren "verteufelt" | Teufelsstein, Teufelsfels, Teufelsburg, Teufelsmauer, Hexenküche, Hexentreppe, Hexenbad, Hexentanzplatz |
| direkter Hinweis | Druidenstein, Heiligenhain, Engelsberg, Ellenberg, Drachenfels, Danzwiesen usw. |
| Orte mit "Licht" im Namen | Lichtenstein, Lichtenfels, Lichtenau oder Lichtenberg, Lichtenfelsen |
"Schöngeising" spricht ja für sich, ich denke eher "Schöngeisting".
Strahlenkreuzungen und Wasseradern
Die Geomanten (Wünschelrutengänger, früher Auguren) würden
von einer Wasseraderkreuzung sprechen, die durch den Wall
verstärkt oder manipuliert wird. Die chinesische Lehre über die
strömende Lebensenergie nennt sich Feng Shui und spricht von
dem "Qi", das in Gebäuden bzw. Strassen und Städten fließen
muss, um ein gesundes und glückliches Leben führen zu können.
Ein harmonischer, nicht zu schneller oder gradliniger Fluss des
Qi ist dazu nötig. Ein FengShui - Meister wird heute in China
noch vor jedem größeren Neubau (Banken und Hotels) bzw. bei
der Stadtplanung beauftragt. Die Planung muss mit den
Drachenpfaden und Energieströmungen abgestimmt sein, sie
müssen geehrt und geachtet werden.
Die Westliche Wissenschaftler entdecken erst jetzt die
Analogie zwischen den Adern eines Blattes und den Strassen
gewachsener Städte. Solche tellurischen Ströme können positiv
(rechtsdrehend polarisiert) oder negativ (linksdrehend) sein
(vgl. Yin/Yan). Im Prinzip ist jeder ungeregelte Fluss oder Bach,
auch wenn er unterirdisch (z.B. in Höhlen, Gewässersohle,
Interstitial, Grundwasser usw.) fließt, eine Wasserader.

Bild: Bergbach an der Buchsteinhütte. Flüsse können auch
nicht nur über, sondern auch unter der Erdoberfläche fließen.
Auch in der Chemie gibt es rechtsdrehende und spiegelbildlich
linksdrehende Moleküle (D-Glucose, D-Milchsäure, L-Milchsäure).
Man spricht hier von der Chiralität (von griechisch: "Händigkeit"),
weil die Moleküle sich wie die Hände verhalten:
Bild und Spiegelbild. Sie sind nicht zur Deckung zu bringen.
Wobei die Natur meistens die rechtsdrehende D-Form
(D für lateinisch: "dexter" = rechts) bevorzugt
(z.B. alle Aminosäuren). An alle Astronomen, Mathematiker und
Physiker sei hierbei erinnert, dass man man auch beim Universum
von einer perfekten Symmetrie ausgeht, die durch die Mathematik
bedingt wird (Materie-Antimaterie, Elektronen-Positronen,
warm-kalt, plus-minus, gross-klein, oben-unten, links-rechts, etc.).
Nur 20 % der Quellen sind rechtdrehend.
Wasser (H2O) ist ein Dipol und kann Informationen speichern
sowie übertragen (es werden aktuell neue Speichermedien mit
Borfäden in Wasser entwickelt). Wasser ist nicht nur die
Grundlage allen Lebens. Es ist vor kurzem in flüssiger Form auf
dem Mars nachgewiesen worden. Im Weltall kommt es in Form von
Eis (Kometen) und Wolken vor (vgl. Wasserstoffnebel,
Alkoholwolken).
Neben der bekannten Dichteanomalie bei 4°C (höchste Dichte),
die ein völliges Zufieren von Meeren und Seen verhindert, hat es
auch noch ca. 60 weitere chemisch-physikalische Anomalien.
Beispielweise ist die Oberflächenspannung des Wassers noch nicht
vollständig erklärbar und erforscht. Von allen bekannten Flüssigkeiten
hat Wasser die geringste Wärmeleitfähigkeit und damit die höchste
Wärmespeicherkapazität. Wasser unterschiedlicher Temperatur mischt
sich demnach sehr schlecht. Ein bekanntes Beispiel ist der Golfstrom,
der vom Flugzeug als hellgrüne Bahn im Atlantik zu sehen ist.
Zusammen fließende Flüsse fließen über Kilometer sichtbar
nebeneinander her, was besonders beim Rio Negro
(schwarzes Wasser durch Huminsäuren aus Blättern und Mooren) und
Amazonas (braunes Wasser) deutlich wird (vgl. Bild).

Bild: Rio Negro (links) und Amazonas (rechts) braun fließen neben einander.
Die Grenze zwischen den verschieden gefärbten Flusswassern ist
zentimeterscharf (Quelle: Wikipedia)
Die Flüsse auf der Erde können aufgrund des Temperaturunterschieds auch
nicht direkt in ein Meer fließen. Das Wasser der meisten großen Flüsse
fließt durch ein Flussdelta ins Meer (z.B. Donau, Nil, Amazonas, Lena).
Hier verzweigt sich der Fluss ähnlich wie ein Blutgefäß an einem Organ.

Bild: Von Süden fließt der Nil (^^) als längster Fluss der Erde in das
Mittelmeer. Satellitenaufnahme der ESA vom Nildelta 2003.
Bild:
Blutgefäßverästelung

Buchstäblich ist alles in Wasser löslich.
Wasser bedeckt 72 % der Erdoberfläche als Meere oder Seen.
Der Mensch besteht auch aus 60-70 % aus Wasser.
Es ist ständig in Bewegung auch nach Millionen Jahren der Lagerung.
Diese Flüssigkeit hat auch einen metallischen Charakter.
Ich bin aus meiner Erfahrung zu der Überzeugung gelangt, dass es
sich nicht nur um ein "Urelement", sondern um eine intelligente
Lebensform handelt.
Wasser kann, wenn es laminar, also nicht turbulent
(= verwirbelt) strömt, Information über lange Strecken
übertragen. Das ist im Grundwasser der Fall. Das Wasser hat
nach Viktor Schauberger folgende Eigenheiten. Es strebt danach,
in Wellen- und schleifenförmigen Mäandern zu laufen
(vgl. Blutgefäße des Menschen). Haben Wasserströme eine
unterschiedliche Temperatur oder Dichte, dann müssen sie sich
mit einer Turbulenz mischen. Es kommt zu einem Strudel (Vortex).

Bild: Strudel gezeichnet von Victor Schauberger
Diese Strömungsphänomene sind besonders bekannt bei den
Forellen. Sie flüchten immer stromaufwärts in Richtung der Quelle,
an der das Wasser die geringste Temperatur hat. Bringt man große
Mengen warmen Wassers in einen Bach ein, dann flüchten die
Forellen flussabwärts. Dabei werden die schweren
gelösten Gase (CO2) der Mitte transportiert, die leichteren (O2)
werden an den Rand gedrückt. Bei warmen Regen kann es zu
keinem Hochwasser kommen, weil das Regenwasser durch die
4 °C kalte Schicht des Grundwassers (Isotherme) in Richtung
Erdmantel absteigen kann. Diese Schicht mit der höchsten Dichte
ist aber für kaltes Regenwasser nicht zu durchdringen, es kommt
bald wieder an die Oberfläche. Die Flutkatastrophen nach kalten
Regenfällen sind Beweis genug. Die Grundwassertemperatur, also
meistens die Temperatur des Quellwassers, entspricht der jährlichen
Jahresdurchschnittstemperatur. Die meisten Flüsse werden auf dem
Weg von der Quelle zur Mündung im Meer hin wärmer.

Bild: Grundwasserisotherme von Victor Schauberger
Das tief zum Erdmantel gesunkene Wasser steigt, nachdem es
sich mit Salzen und Spurenstoffen aus dem Gestein angereichert
hat, langsam nach oben. Man findet es als klares Bergwasser
wieder, das selbst wenige hundert Meter unter den Berggipfeln
der Alpen hervor schießt, was mit Sickerwasser aus Regenfällen
nicht erklärt werden kann.
Dieser Mechanismus transportiert das viele Wasser auf die Berge.
Dieses Bergquellwasser hat auch energetisch die größte Kraft bzw.
Heilkraft. Schon kurz nach dem Quellaustritt verliert es diese
durch die Reaktion mit der Atmosphäre (z.B. Gasdruck) und dem
Sonnenlicht (z.B. UV-Strahlung).
Überschattete Quellen sind demnach besser.
Für die Kelten wurden die Quellen von Göttinnen oder Feen
beschützt, die dem durstigen Wanderer Kelche mit Leben
spendendem Wasser reichten. Aus diesem Grund wurden dort
Opfergaben versenkt oder Schätze vergraben.
Wasser ist in flüssiger Form immer in Bewegung (s.o.).
Eine Wasserader befindet sich also im Untergrund
und seine tellurische "Erdstrahlung" wird nach oben hin stärker.
Das gilt besonders für Bewohner von Hochhäusern. Nachweislich
gibt es in Krankenhäusern Zimmer mit höherer Sterberate, was sich
sogar auf den Stellplatz der Betten einschränken lässt. Andere
statistische Phänomene sind sogenannte "Krebshäuser" in Dörfern,
die auf natürlichen Störzonen stehen und wo Menschen unnormal
häufig an Krebs erkranken. Solche negativen Einflüsse durch
Wasseradern oder geologische Verwerfungen (Risse, Spalten,
Brüche, Klüfte, Höhlen und Verschiebungen im Gestein) möchte man
verhindern.
Der Bau der Keltenschanze wurde angeblich mit diesem Wissen
geplant. Selbst für Hydrologen sollte verständlich sein, dass das
Grundwasser in unterirdischen Flüssen bzw. Bächen fließt. Hier
wird aber von Grundwasserstockwerken gesprochen, in welchen
das Wasser getrennt durch z.B. Lehm in Schichten fließt.
Eine Kapillarkraft des oberen Gesteins, oder das Phänomen des
"hängenden Wasser", welches an Kiesen mit bestimmter
Korngröße unterhalb fließt, wird häufig nicht in Betracht gezogen.
Die meisten Pflanzen beziehen über diese Kapillarkraft ihr
Wasser aus der Erde.
Die Stelle des Quellaustritts kann also eine solche "Wasserader"
sein, die aus dem Grund zu tage tritt.
Es gibt eine Theorie, dass diese Viereckschanzen aus
noch älterer Zeit stammen (Megalithenkultur wie Stonehenge)
und nicht erst aus der Zeit der Kelten. Auch diese haben diese
"Kraftorte" von früheren Kulturen übernommen. Solche Anlagen
sind in ganz Mitteleuropa, von Frankreich bis nach Rumänien zu
finden.
Es gibt das meteorologische Phänomen, dass sich Wetterfronten
schwer tun, sich über Wasseradern (am offensichtlichsten sind
Flüsse) fortzubewegen. Flüsse sind zudem geologisch die ältesten
die Landschaft formenden Strukturen.

Bild: Der "Hexenbaum" zwischen Nebel und Germering ist eine Eiche.
Unterstützt man durch ein weit verzweigtes System von Anlagen
solche Energieströme, so kann man angeblich Unwetter
abwenden, was damals zum Überleben wichtig war. Die Ernte
durfte nicht durch einen Orkan oder Wirbelsturm ausfallen.
Man hat beispielsweise herausgefunden, dass die Ortskerne
- meistens Kirchen - des bayerischen Oberlandes im Schnitt nur
3 km weit voneinander entfernt liegen.
Das könnte ein Beweis für ein solches "Abwehrnetz" gegen
Wirbelstürme sein. Die Ursache hierfür kann natürlich auch eine
ganz andere sein, z.B. Abstand von 20 Reitminuten. Es gibt noch
andere Beweise einer Struktur der Siedlungen. Die Ley-Linien
oder Leigh-linien genannt. Durch Verbinden von alten Kirchen auf
der Landkarte mit einem Lineal kann man feststellen, dass viele
Kirchen weit entfernt auf einer gedachten Linie angeordnet sind.
So etwas habe ich auch schon einmal erfolgreich ausprobiert.
Meist sind die nicht zufällig verteilten Kirchen mit starken
Energielinien verbunden, die sich im Zentrum oder unter dem Altar
kreuzen. Die Kanzel steht meist an einer Stelle, die die Aura
verstärkt und das Predigen fließend, kraftvoll und überzeugend macht.
Diese Erkenntnis kommt aus England (Alfred Watkins), wo diese
Orte meistens die Endung "ley" oder "leigh" im Namen tragen.
Die Kirchen sind dort vorzugsweise dem St. Michael geweiht. Für
die deutschen Orte gilt das Gleiche für Orte mit den Endungen
"lach" und "ach" z.B. Steinlach in der Nähe von Holzhausen. Bei
den Chinesen gibt es "Drachenpfade" auf denen nicht gebaut
werden darf. Der interessierte Geomant oder Wünschelrutengänger
ist sicherlich auch über die Existenz von sogenannten "Planetenlinien"
informiert. Hierbei handelt es sich um sich windende Wege oder an
bestimmten stellen angebrachte Steinsetzungen, die der Schwingung
bzw. religiösen Bedeutung unserer Planeten entsprechen
(z.B. Jupiterlinie, Merkurlinie in Glastonbury).
Die Iren kennen heute noch "Elfenwege" an denen zu
bestimmten Jahreszeiten nicht gebaut werden darf.
Die Straßenbauämter in Island sind dazu gehalten, die bekannten
Elfenwohnungen großräumig zu umgehen. Der Glaube an Elfen in der
isländischen Bevölkerung liegt über 80 %.

Bild: Der Schmetterling galt bei den Alten als Seelenträger.
Die Aufnahme ist in der Nähe der Sunderburg entstanden.
Strahlensucher und Strahlenflüchter
Diese Drehungen oder "Drehwuchs" genannt, findet man auch
einfach bei den Bäumen. So richten manche Bäume ihre Äste
ausschließlich im Uhrzeigersinn (von oben auf den Baum
gesehen) aus (rechtsdrehend) oder umgekehrt. Auch die Eichen
können sich meistens nur auf Strahlenkreuzungen (2. Gitter) gut
entwickeln und werden dann zu Wettereichen, weil hier gerne
der Blitz einschlägt. Bei den Bäumen kann man also zwischen
Strahlensucher und Strahlenflüchter unterscheiden. Das gleiche
findet man auch bei anderen Pflanzen, die sich am falschen
Ort schlecht entwickeln oder weniger Früchte bringen.
Tabelle: Pflanzen Strahlensucher -und -flüchter
| Heilpflanzen | |
| Strahlensucher (linksdrehend) | Strahlenflüchter (rechtsdrehend) |
| viele Arten: | Thymian |
| Eisenkraut | |
| Fingerhut | |
| Kamille | |
| Huflattich | |
| Hahnenfuß | |
| Distelarten | |
| Beifuss | |
| Schierling | |
| Gnadenkraut | |
| Bockshornklee | |
| Meisterwurz | |
| Fieberklee | |
| Tollkirsche | |
|
Blumen |
|
| Strahlensucher (linksdrehend) | Strahlenflüchter (rechtsdrehend) |
| Brennnessel | Rosen |
| Seerose | Veilchen |
| Schilf | Nelken |
| Bambus | Geranien |
| Efeu | Begonien |
| Mistel | Sonnenblumen |
| Wein | Azaleen |
| Kakteen | |
| Bäume | |
| Strahlensucher (linksdrehend) | Strahlenflüchter (rechtsdrehend) |
| Eiche | Fichte |
| Weide | Buche |
| Esche | Birke |
| Erle | Tanne |
| Holunder | Linde |
| Eibe | Walnuss |
| Haselnuss | Ulme |
| Lärche | Platane |
| Robinie | Flieder |
| Stechpalme | Ahorn |
| Kastanie | Birne |
| Harthölzer | Obstbäume: |
| Apfel | |
| Kirsche | |
| Pflaume | |
| Pfirsich | |
|
Gemüse |
|
| Strahlensucher (linksdrehend) | Strahlenflüchter (rechtsdrehend) |
| Spargel | viele Arten: |
| Mohn | Gurke |
| Mistel | Kartoffel |
| Minze | Sellerie |
| Pilze | Karotten |
| Blumenkohl | |
| alle Getreidearten | |
| Mais | |
|
Sträucher |
|
| Strahlensucher (linksdrehend) | Strahlenflüchter (rechtsdrehend) |
| Holunder | Weißdorn |
| Spindelstrauch | dürre Sträucher |
| Ginster | |
| Sanddorn | |
| Johannisbeere | |
| Johanniskraut | |
| Stachelbeere | |
| Brombeere | |
| Farn | |
| Haselnuss | |
| Wacholder | Störstreifen sichtbar durch Wachstumslücken "Fehlwuchs" in Hecken |
Wo Bienen gedeihen ist kein guter Schlafplatz für den
Menschen. Pilzkreise sind auch ein Hinweis auf eine
Störungszone. Die Energiespiralen, Aquastat (= Störung
geologischen Ursprungs), Wachstumszonen,
Wasseradern, Ley-Linien, Kreuzungen von Wasseradern
und Verwerfungen können folgende
Wachstumsanomalien erzeugen:
Weiterhin sind gegabelte Bäume ("Zwiesel") ein Hinweis auf
Wasseradern. Ein Radiästhesist (= Geomant oder
Wünschelrutengänger) kann an der Höhe der Vergabelung die
Tiefe der Wasserader ablesen. Das Finden solcher Energiefelder
nennt man "Muten" (vgl. das deutsche Wort "vermuten").
Mehrfache (3-4 fach) gezwieselte Bäume stehen meist auf einer
Wasseraderkreuzung. Am Germeringer See (siehe Bild unten)
kann man das ganz einfach oben an der "Römerschanze"
(R: 4450914, H: 5333515), angeblich nur eine spätmittelalterliche
Burganlage, sehen.

Bild: Römerschanze Germering Nord-West-Ecke (R: 4450914, H: 5333515)
mit Blick nach Germering (Südosten). Alle Fichten sind verzwieselt:
2fach (links), 3fach (Mitte) und 4fach (rechts)
Andere Wachstumsanomalien sind "Krebsgeschwüre" an Bäumen
Der Baum in einer gewissen Höhe eine starke Verdickung. Hier
konnten Erreger (Bakterien, Pilze und Viren) eindringen, der
Baum ist dort stark geschwächt. Es kann sich auch um eine
gutartige Wucherung (rechtsdrehende Wachstumszone) handeln.
Eine schlecht verheilte Wunde kann statt eines
Strahlenphänomens auch die Ursache sein.

Bild: Verdickung am Stamm
Die Hexenbesen sind Stellen mit extrem vielen Trieben im
Stammbereich (vgl. Bild unten).

Bild: Rotbuche gezwieselt mit Hexenbesen im Stammbereich.
Die Bäume weichen allgemein einer horizontalen Strahlung
in einem Bogen aus. Das nennt man Dreh- und Schiefwuchs. Sie
vollführen unnatürlich Kapriolen, um einer Energie auszuweichen
oder daran teilzuhaben. Solche krassen "Ausweichmanöver" werden
besonderws deutlich bei Bäumen (z.B. Ahorn), die ohne
ersichtlichen Grund einen schiefen Stamm haben.
Man kann die "Drehung" von Bäumen nicht mit botanischen
Erklärungsversuchen beschreiben. Manche Bäume (Rindenmaserung
und Äste) sind eben links- oder rechtsdrehend, was nicht von der Art
oder der Windexposition abhängig ist. Es gibt sogar Bäume, die ab
einer gewissen Höhe ihre Drehung ändern.
Mit ein wenig Übung kann man sich unter einen Baum stellen und
so die "Drehung" der Äste mit einem Blick nach oben ausmachen.
Leicht kann man eine "Störungszone" auch bei gepflanzten Hecken
(z.B. Rotbuche) erkennen. Die Hecke ist einfach unterbrochen oder
eben ohne Laub mit schlechtem Wuchs, sogenanntem "Fehlwuchs".

Bild: Eiche im Wald mit knorrigen gewundenen Ästen im Winter
Bestimmte Pflanzen haben folgende Wirkung:
Mistel, Eiben, Wachholder -Austausch mit der Erde möglich.
Misteln wachsen auch gerne entlang bestimmter Erdstrahllinien.
Wachholder waren den Germanen heilig, niemand wagte etwas
abzuschneiden. Weißdorn (modernes Krebsmittel) ist oft an
Kultstätten, auch Wolfstrapp und Salomonssiegel. Misteln
(modernes Krebsmittel) können Reizstrahlung absorbieren.
Sie helfen dem Wirtsbaum dauerhaft auf Störzonen zu stehen.
Bienenplätze sind energetisch markant. Ameisenhügel sind
immer auf Kreuzungen von Wasseradern gebaut. Kurzer
Austausch mit der Erde möglich. Solche Plätze nicht länger als
eine Stunde besuchen. Auf die Körperreaktionen (Harndrang)
achten und auf die innere Stimme hören.
Mit der richtigen Pflanzung können Pflanzen auch entstörend
wirken.

Bild: Ameisen sind Strahlensucher im Gegensatz zu Menschen.
Das dieses Prinzip auch für Tiere gilt, ist klar. So findet man
Vogelnester nur auf bestimmter Plätzen mit ihrer Schwingung
(LA.-Wert 6). Besonders Schwalben- und Storchennester sind
auf strahlungsfreien Stellen.
Auch Ameisenstrassen (rechtsdrehend) folgen solchen Regeln.
Hunde sind wie wir Strahlenflüchter im Gegensatz zu den Katzen.
Diese suchen aber rechtsdrehende Ruheplätze auf. Man kann auch
Verbindungen zwischen Vogelnestern und Hundekotplätzen finden,
sie haben den gleichen Lecher-Antennenwert (LA. Wert = 6) wie
auch Misteln.
Als besonders zuverlässig gelten Mückentanzplätze, sie zeigen
deutlich den Verlauf linksdrehender Erdstrahlen.
Tabelle: Tiere Strahlensucher -und -flüchter
| Strahlensucher (linksdrehend) | Strahlenflüchter (rechtsdrehend) |
| Katze | Mensch |
| Kaninchen | Hund |
| Maulwurf | Pferd |
| Eule | Huhn |
| Schlange | Rind |
| Silberfischchen | Schwein |
| Heuschrecke | Schaf |
| Biene | Ziege |
| Wespe | Esel |
| Hornisse | Kamel |
| Ameise | Reh und Hirsch (= Rotwild) |
| Borkenkäfer | Fuchs |
| tanzende Mücken | Dachs |
| Kleidermotte | Ratte |
| Zugvögelroute | Maus |
| Nerz | |
| Meerschweinchen | |
| alle Vogelarten ausgenommen Wasservögel |
Innerhalb einer keltischen Anlage sollen "positive" und
angenehme Schwingungen herrschen, damit man sich auf die
kultisch-gesellschaftlichen Rituale konzentrieren kann.
So ein Platz (LA.-Wert 5,7 - 6.3) wird sozusagen entstört bzw.
die positive Energie verstärkt. Die "negative" Energie, die dem
Menschen nicht entspricht, wird nach außen projiziert. Dazu
wurde auch unterirdisch ferromagnetisches Material ringförmig
nach Süden eingebaut. Die Verstärkung von positiver Energien
durch die Architektur eines Resonanzkörpers könnte die Schächte
erklären. Diese könnten zum Anstauen von Grundwasser
gedacht worden sein. Die Bollwerkanlage könnte auch
als Hindernis für Dämonen erbaut worden sein. Denn diese
sollen sich bekanntlich nur in gerader Linie fortbewegen.
Im Gegensatz zu anderen Tieren wie Katzen oder Ameisen sind
wir Strahlenflüchter. Das heißt, dass wir bevorzugt strahlenfreie
Erholungs-, Meditations- und Andachtsorte (z.B. Kreuzwege) suchen.
Gitter und Netze: 1.Gitter Globalgitter (NS-OW),
2. Gitter Diagonalgitter (NW-SO---NO-SW)
Das gilt dann auch für die Strassen, die heute meistens auf
alten vorchristlichen Wegen erbaut worden sind. Würde man
also einem Wildwechsel folgen, dann würde man schneller
ermüden, sich unwohl fühlen und auf die Toilette müssen. Man
wandelt auf einem Strahlenweg. Dieser ist für Menschen auch
zur Ruhe und Meditation ungeeignet.
Diese Gitternetze, spannen sich rasterförmig über die Erde.
Alle paar Meter gibt es diese natürlichen Störzonen in Form von
zentimeterbreiten Streifen und Kreuzungspunkten. Die Ursache
dieser Störzonen liegt außerhalb der Erde (Sonnenwind,
kosmische Ultrastrahlung mit Protonen und Neutronen) und wird
deswegen kosmische Strahlung genannt.
Die damals modernen Römerstrassen sind deshalb absichtlich
nach dem "2. Curry-Gitter" dem Diagonalgitter angelegt.
Es gibt die Theorie von Gernot L. Geise, die besagt, dass die
Römerstrassen keltischen Ursprungs sind, weil sie schon von
den Römern zur Besetzung und Eroberung benutzt wurden.
Die Kelten hatten bereits einen modernen Vierradwagen für
Pferde und dazu später das Kugellager erfunden.

Bild: Römerstrasse von Gauting nach Gilching (Google-Earth)
verläuft genau NW-SO, also auf dem 2.Gitter nach Curry.
Auf diesen schnurgeraden Strassen lässt sich also besser,
schneller und länger marschieren oder reiten. Dieses von
Dr. med. Manfred Curry entdeckte Diagonalgitter (1955) ist
schräg gegen das 1.Gitter (= Hartmanngitter) geneigt.
Dieses "Globalnetzgitter" wurde von Hartmann 1950 entdeckt
und ist wie das messbare Magnetfeld des Planeten
(vgl. geographisches Gitter) in NS bzw. OW- Richtung
ausgerichtet.
Ein Streifen ist ca. 10-20 cm breit und hat einen Abstand zum
nächsten parallel verlaufenden Streifen von 2,6-3,2 m. Wie ein
Netz umspannt es die Erde.
Nur auf den Kreuzungspunkten kommt es zu Strahlenaus-
wirkungen.
Es existiert auch noch ein dreidimensionales BENKER-
Kubensystem mit einer Streifenbreite von 80-120 cm und einem
Abstand in Würfelform von 10-12 m.
Das 2. "Curry-Gitter" ist also diagonal dazu und ein
Gitterstreifen hat eine seitliche Ausdehnung zwischen
50 und 70 cm (Abstand 3 - 4 m). Die Knotenpunkte dieses
Gitters sind abwechselnd auf- oder abladend. Solche
Gitterphänomene sind physikalisch (noch) nicht messbar.

Bild: Römerstrassen im Voralpenland; dieses Schild ist an der
oben abgebildeten Strasse aufgestellt. Man beachte, dass die
untere Detailkarte nicht korrekt nach Norden ausgerichtet ist.
Auch die alten Kreuzwege sind energetische Pfade auf
natürlichen Bahnen gebündelter Energie, wenn sie aus
vorchristlicher Zeit stammen. Man kann durch das Entlangpilgern
und Verharren an den Kreuzstationen nicht nur seelisch geheilt
werden. Es sei hier noch bemerkt, dass es in der Nähe solcher
Orte zu Kompass-Anomalien kommen kann. Dass das Heilwasser
so genannter Heilquellen (z.B. Lourdes) nachweislich weniger
Bakterien (EHEC bzw. Colibakterien) enthält, sogar überhaupt
nicht verdirbt, spricht von der Erfahrung unserer Vorfahren.
Die Geomantie als Geheimwissenschaft wurde schon von den
Chinesen, Maya, Azteken, Römern, Karl dem Großen, Christen
(Zisterzienser, Benediktiner und Dom- und Bauhütten) und
leider auch den Nazis praktiziert.
So war es noch im Mittelalter beim Graben von Brunnen und
Auffinden bestimmter Erzlagerstätten die Regel, dass man sich
an bestimmten Pflanzen (Zeigerpflanzen wie z.B. Galmeiveilchen
für Schwermetalle) orientierte. Zu den bereits erwähnten
geologischen Anomalien gehören eben auch Lagerstätten von
Erzen, Kohle, Öl, Erdgas, Salzen, etc.
Das "Wünscheln" mit einer frisch geschnittenen Weiden- oder
Haselnussrute gehörte ebenfalls dazu (vgl. Holzschnitt von
Georgius Agricola, 1495-1555). Das "Eichen" einer Rute kann
am Stamm einer Eiche (2. Gitter) erfolgen.
Eine Wünschelrute ist eine verlängerte Antenne und kann
mit dem Pendel (z.B. aus Eicheln oder Bergkristall) verglichen
werden. Beide Instrumente benötigen viel Übung und mentale
Kraft.

Bild: Holzschnitt von Agricola 1556, Wünschelruten können bei
der Suche von Erz- und Wasseradern, sowie geologischen
Verwerfungen eingesetzt werden.
Man kann an diesen "Kraftorten" Krankheiten heilen, was an
den Dankesschreiben (Votivschreiben) von katholischen
Heilquellen (z.B. "Frauen Bründel"; R: 4491664, H: 5317970)
deutlich wird. Ähnliches gilt für das Pilgern auf "Kreuzwegen"
und die Andacht an den jeweiligen Stationen.
Der Glaube mag zwar Berge versetzen, aber der Rutengänger
erklärt alle energetischen Phänomene mit dem Austausch
ähnlicher Schwingungen (vgl. Radiotechnik).
Messbar sind solche Störzonen einmal mit der Rutentechnik
(menschliche Antenne), mit 3D Magnetometern (teuer),
radioaktive Messgeräte für Gamma- und Neutronenstrahlung
(z.B. Geigerzähler, Szintillationszähler). Eindeutige und
wiederholbare Messversuche sind fast nicht möglich.
Für das menschliche Messverfahren, dem Rutengehen selber
ist nur eine Rute aus Holz (Weide, Hasel) oder aus Kupfer,
Stahl oder Plastik nötig. Es gibt verschiedene Grifftechniken
Die zwei wichtigsten sind die Obergriff- und Untergrifftechnik.
Dabei halten die Fäuste die Rute mit Daumen nach innen
(Obergriff) oder mit den Daumen nach außen (Untergrifftechnik).
Man kann sich selber eine Rute zurechtbiegen, so wie
beispielsweise Bauarbeiter mit Schweißdrähten schnell eine
Rute basteln, um vor dem Graben sicher zu sein, keine Leitung
zu beschädigen. Dazu werden die Drähte rechtwinklig gebogen
und parallel in den Fäusten mit Daumen nach oben gehalten.
Die waagrechten Drähte kreuzen sich beim Überschreiten einer
Wasserleitung oder eines Kabels. Es gibt so verschiedene
Ruten, wie es "Abfragetechniken" gibt. Diese werden eingesetzt,
um die Polarisation (links- oder rechtsdrehend) oder die Stärke
der Störzone abzumessen. Dabei schreitet der Geomant mit der
Rute vorwärts oder rückwärts. Er kann durch Drehung um die
eigene Achse die Polarisation muten, wenn die Rute nach
oben (linksdrehend) oder unten (linksdrehend) zeigt.
Weiterhin gibt es für jede "Schwingung" eine Grifflänge auf der
Wünschelrute (Markierungen) oder der Rutengänger verwendet
die Lecherrute mit ansteckbaren geeichten Materialproben
(Holz, Metall, Mineralien, etc.). Zum exakten Rutengehen benutzt
man Tabellen mit den LA.-Werten für diese "Grifflängentechnik".
Rutengehen kann jeder in Seminaren und Kursen erlernen.
Wer bis hier gelesen hat und immer noch nicht an Erdstrahlen
glauben möchte, der kann neben dem Kauf einer Rute (z.B.
Plastikrute aus Esotherikladen oder teure Lecherantenne,
Lecherrute) folgendes Experiment machen.
Das Autoradio absichtlich auf etwas schlechteren Empfang stellen.
Dann mit gleichemäßiger Geschwindigkeit auf der Autobahn oder
Landstrasse fahren. Man hört in mehr oder weniger
regelmäßigen Abständen, wie der Empfang durch ein kurzes
Rauschen unterbrochen wird. Es handelt sich um Wasseradern
mit ihren sogenannten Zonen:
Vorankündigung, Hauptankündigung, Randzone und
Strömungszone.
In der letzten Hauptzone ist die asymmetrische Zentralzone
der Wasserader. Die Strahlung einer Wasserader geht dort
senkrecht nach oben. Die Zonen außerhalb der Strömungszone
kommen von der Strahlung, die V-förmig rechts und links über
der Wasserader abgestrahlt wird.
Man spricht in Fachkreisen auch von geopathogenen Feldern,
Erdströmen oder allgemein von Reizzonen.
Diese geobiologischen Energieströme beeinflussen den Menschen
direkt oder indirekt.
So gibt es positiv aufbauende und negativ abbauende Felder,
die durch Abschreiten mit der Rute oder Pendeln zu orten sind.
So kann die Information eines Krebsleidens an einer Stelle
(z.B. Wallfahrtskirche am Altar = Reinigungsfeld) sozusagen
abgestreift werden. Die Wasser- oder Energieader (zuerst
rechtsdrehend, in der Kirche linksdrehend - invertiert, dann
wieder rechtsdrehend - reinvertiert) nimmt die schlechte
Schwingung vom Körper und trägt sie mehrere Meter weiter
weg, wo sie dann für den Menschen unschädlich ist.
Letztendlich sind alle Schwingungen mit Antennen wahrnehmbar.
In der Natur sind viele Beispiele zu finden: Fühler, Barthaare
und Blattrispen. Letztendlich ist sogar die genetische
Information, die DNS in jedem Zellkern unseres Körpers eine
spiralförmige Antenne.
Man versuchte in diesen Kulturen die gefundenen Energieströme
dauerhaft zu fixieren. Wo heute ein "Kruzi-Fix" steht, kann so
was auf dem Feld mit einem Kreuz geschehen worden sein. Älter
sind Steinmale oder Steinkreise. Diese Steinsetzungen sollten
entweder bestimmte Kräfte an einen Ort binden (St. Michael mit
seiner Lanze). Dies gab es vorher in Griechenland und anderen
Kulturen: Der Erdgeist konnte so zum Wohle der Menschen seine
Energien freisetzen. Bei der Beschreibung der Gitter habe ich ein
drittes Gitter vergessen, das nur auf bestimmten Punkten der
Erde anzutreffen ist. Obwohl sich die Gitter auch mit der
Magnetosphäre der Erde (Polwanderung) ändern, sind die
Steinsetzungen komischerweise stabile Kreuzungspunkte dieser
geomantischen Gitter. Dazu gehören auch die Opfersteine von
Schöngeising.

Anreiseplan zu den Opfersteinen, rechts im Wald Schanze^^
Man fährt am besten nach Fürstenfeldbruch die B471 in Richtung
Inning. Dann biegt man nach Schöngeising ab, durchquert es und
verlässt den Ort. Dann entlang einer Baumallee bis die Straße
nach rechts zum Wald eine 90° Kurve macht. Jetzt muss man
schon aufpassen, wenn man den Waldweg nach der nächsten
Kurve nach links nicht verpassen will. Dort kann man am besten
sein Auto parken. Außerdem ist der Weg von dort aus am
einfachsten zu finden. Ich habe mich bisher immer verlaufen,
wenn ich anders hingefahren bin, selbst tagsüber - und das seit
all den Jahren.

Gehweg vom Parkplatz
Also Auto(s) auf der Fläche zwischen den Wegen parken oder
eben seitlich. Man nimmt den Weg auf der rechten Seite - das
ist wirklich das sicherste, besonders nachts. Der Weg fällt dann
leicht bergab. Links ist eine schöne große Wiese (Feentanzplatz?)
und der Weg biegt scharf nach rechts bergab in den Wald. Wer
nachts läuft orientiert sich mit den Füßen per Trittgeräusch oder
schaut nach oben auf die helle Wipfellose Schneise des Wegs.
Der Weg liegt in einem sanften Tal und endet abrupt bei einer
Kreuzung. Jetzt links lang. Man steigt wieder etwas bergan,
rechter Hand ist die Amper mit Schilfzone. Der Weg wird zu
einem Hohlweg und führt über eine lichtere Stelle geradeaus.
Dann geht's links den Schlossberg hinauf. Das ist die steilste
und anstrengendste Stelle, danach geht's weiter, wenn man
nicht Lust hat sich die "Sunderburg", bzw. die spärlichen Reste
anzuschauen. Vom Weg aus kann man die Gräben genauso
sehen, die sich beim Weitergehen links und rechts befinden.
Jetzt gabelt sich der weg. man geht rechts über die lichtere
Stelle und nicht links in den Wald. Nach wenigen Metern
beginnt wieder der Fichtenwald. Jetzt steht man kurz vor dem
"heiligen Bezirk" der Opfersteine. Es geht rechts den steilen
Weg nach unten (OIV). Wenn der Weg nicht mehr so steil ist,
sollte man links auf kleine Wälle und Gruben achten. Hier geht's
rein in den hohen Fichtenbestand. Nach etwa 20 m über kleine
Hügel mit Tollkirschen oder besser in den kleinen Gräben liegen
die Opfersteine. Sie sind etwas in einer Grube versenkt.
Bild: Schöngeisinger Opfersteine (Blick nach Süden)
Wer glücklich ist, sie gefunden zu haben, der legt eine Blume in
eine der Opferschalen vorne oder raucht eine Zigarette, wenn er
den Filter wieder mit nimmt. Was soll ich groß schreiben über die
O-Steine? Ich habe schon viele Feste hier gefeiert. Mit bekannten,
weniger mit unbekannten Menschen. Einmal hat mir jemand
erzählt, dass welche auf Pilzen hier waren und dann bunte Lichter
um sie herumschwebten. Diese forderten sie auf, doch bitte zu
gehen. Sie kamen den Wunsch eher fluchtartig nach.
Ich war mit einem Germeringer Wünschelrutengänger dort. Er hat
alles "abgemutet" und mir einiges erklärt, was ich hier
wiedergeben will. Also der vordere lange Stein mit den
Opferschalen ist genau nach der Ost-West -Richtung ausgerichtet.

Bild: Opfergaben in der mittleren Steinschale. Am Kompass erkennt
man die genaue Nord-Süd-Ausrichtung der Steinrille. Außerdem kann
man sehen, dass verschiedene Moosarten den Kalkstein bedecken.
Die Rillen über den Opferschalen entsprechen exakt dem 1.Gitter.
Die große Kerbe auf dem hinteren Stein ist dem 3. Gitter
nachgemeißelt. Das trifft auch auf das Band mit hellerem Gestein
kurz unter Spitze zu. Der energetisch stärkste Punkt befindet sich
zwischen den Steinen rechts hinter der rechten Schale. Am großen
Stein ist eine senkrechte Kerbe eingeschlagen. Zwischen diesen
Elementen am Waldboden ist diese Kraftstelle. Es heißt, wenn man
sich hier zum Übernachten hinlegt, dann kann man Wasseradern als
bunte leuchtende Streifen sehen. Ich habe das zwar auch schon
so paar Mal erlebt - ich möchte aber so hellsichtig doch nicht sein -
lenkt ja nur ab :-) Oben an dem rechten Baum ist mal ein echter
kleiner Steinpilz gewachsen. Zusammenfassend kann man sagen,
dass sich hier alle drei geomantischen "Curry"-Gitter treffen. Der
Stein verstärkt alle positiven Kräfte wie eine Linse. Das trifft auch
für seine Spitze zu. Er ist meistens stark bemoost und das mit
verschiedenen Moosarten. Sehr interessant sind die teils
rechtwinkligen Einkerbungen und rinnen, die den Stein durchdringen.

Bild: Detailaufnahme des hinteren, großen, südlichen Steins.
Links auf der Ostseite soll eine negativ polarisierte Wasserader
oberhalb des Grubenrands bergab laufen. Auf der Nordseite gibt
es am Rand einen Punkt, an dem die Aura des Menschen noch
mehrere Meter entfernt Wahrnehmbar ist, also verstärkt wird.
Anfangs hat man das Gefühl gehen zu müssen oder eben
unerwünscht zu sein. Nach längerer Zeit will man dann gar
nicht mehr gehen. Die Steine sind dann wie eine Tankstelle für
Energie, man sollte aber den richtigen Zeitpunkt finden zu gehen.
Ich denke es handelt sich um ein echtes Naturdenkmal - besser
Kulturdenkmal, wenn man dem Rutengänger glaubt. Geologisch
handelt es sich wahrscheinlich um einen Findling aus Kalkstein.
Solche Steine brechen ab und fallen auf den Gletscher, bis sie von
ihm nach mehreren hundert Kilometern "abgelegt" werden (vgl. St.
Georgenstein in der Isar nördlich Grünwald, R: 4462599,
H: 5320655). Es kann auch sein, dass man sie z.B. per Schiff auf
der Amper hierher geschafft hat. Ob es sich in Wirklichkeit um zwei
getrennte oder einen einzigen Stein handelt, kann man ohne
Ausgrabungen nicht beantworten. Das sollten Experten am besten
mit Bodenradar nachprüfen. Vielleicht wurden die Steine von den
Christen verunstaltet, aber es gibt sie noch heute. Man sollte das
respektieren und nichts mitnehmen - wie gesagt kann man ein paar
Körner Reis opfern, das finde ich besser.

Bild: Opfersteine geomantisch mit 1.(rot) 2.(grün) und 3.Gitter (gelb)
Fast hätte ich vergessen, dass man diese "Kraftorte" auch mit
"UFO-Anker-Plätzen" in Zusammenhang bringt. Also bitte nicht wundern.

Bild: Die langen Steine bei der Burg Hauneck in Hessen. Der Sage nach
hat sie ein Riese in den Wald geworfen...
|
1. Geschichte des Ampertals, 2. Keltenschanzen, 3. Volk der Kelten, 4. Heilige Geometrie der Keltenschanzen, 5. Ortsnamen als Wegweiser, 6. Strahlenkreuzungen und Wasseradern, 7. Die Wasserader, 8. Strahlensucher und Strahlenflüchter, 9. Wachstumsanomalien von Bäumen, 9. a) Zwiesel, 9. b) Verdickungen, 9. c) Hexenbesen, 9. d) Krumme Äste, 10. Gitter und Netze: 1.Gitter Globalgitter (NS-OW), 2. Gitter Diagonalgitter (NW-SO---NO-SW), 11. Heilung durch Kraftorte, 12. Opfersteine, 13. Anreise und 14. Erläuterung |
E-Mail Formular,
Tell-A-Friend
Diese Website wurde zuletzt aktualisiert: 11.06.07