Opfersteine

Montag, 11 Juni 2007 00:07

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Wer mal einen interessanten Ausflug zu den Schöngeisinger

Opfersteinen machen möchte, der liest hier eine genaue

Wegbeschreibung sowie die geomantische Bedeutung der

Findlinge im Ampertal. Alle Texte, die hier stehen, sind entweder

aus meiner Erfahrung oder aus verschiedensten Quellen

zusammengetragen. Ich garantiere nicht für die inhaltliche

Richtigkeit und bin immer offen und dankbar für alle Kritik,

Hinweise und Verbesserungsvorschläge.

 

Schöngeisings Opfersteine

 

Inhalt:

 

1. Geschichte des Ampertals,

2. Keltenschanzen,

3. Volk der Kelten,

4. Heilige Geometrie der Keltenschanzen,

5. Ortsnamen als Wegweiser,

6. Strahlenkreuzungen und Wasseradern,

7. Die Wasserader,

8. Strahlensucher und Strahlenflüchter,

9. Wachstumsanomalien von Bäumen,

9. a) Zwiesel,

9. b) Verdickungen,

9. c) Hexenbesen,

9. d) Krumme Äste,

10. Gitter und Netze: 1.Gitter Globalgitter (NS-OW),

       2. Gitter Diagonalgitter (NW-SO---NO-SW),

11. Heilung durch Kraftorte,

12. Opfersteine,

13. Anreise und

14. Erläuterung

 

Die beigefügten GPS Daten sind alle Gauß-Krüger-Koordinaten,

Potsdam Datum (PD), Der Rechtswert wird mit "R" und der

Hochwert wird hier mit "H" abgekürzt.

 

Geschichte des Ampertals

Die Amper fließt in Bayern aus dem Ammersee durch ein langes

Sumpfgebiet bis nach Grafrath. Hier schneidet sie sich

durch die alte Moräne und das Tal ist hier etwas flussabwärts

an der Durchbruchstelle, dem ehemaligen Gletschertor

(R: 4439849, H: 5332530) am steilsten. Die Opfersteine

(R: 4439934, H: 5332470) hat mir mal meine Schwester gezeigt.

Sie befinden sich dort am Hang mitten im Wald in der Nähe der

"Sunderburg". Auf dem Schlossberg (R: 4440069, H: 5332515)

hat man eine durchgehende Besiedlung gefunden. Kelten und

Römer siedelten auf dem Steilufer und sogar die Wittelsbacher

hatten dort ein Jagdhaus.

 

Bild: Informationsschild an der Sunderburg (R: 4440069, H: 5332515)

 

Die Gegend um Schöngeising hat eine lange Geschichte,

weil sich hier wichtige NS und SW Handelsrouten kreuzten.

Die Römerstrasse Via Julia durchquert Schöngeising

an einer Insel (R: 4441629, H: 5333440) von Salzburg nach

Augsburg. Diese Insel und ihre Brücken waren zu dieser Zeit

mit Wehrtürmen und Zugbrücken befestigt. Im Wald war zur

Sicherung der Routen ein großes römisches Heereslager

(R: 4442149, H: 5333745). Stellenweise waren entlang der

Wege Wachtürme errichtet (siehe Bild unten).

 

Bild: Infotafel an der Strasse zwischen Schöngeising und Holzhausen

kurz vor dem Waldrand gegenüber den Häusern, schon verwittert.

(Wasenmeister: R: 4441869, H: 5333470)

 

Mitten im Wald gibt es mehrere Keltenschanzen.

Manche sind mittlerweile durch das Ackern eingeebnet worden.

Sie wurden durch die Luftbildarchäologie entdeckt. Dabei

wachsen Pflanzen auf künstlich verdichtetem oder lockereren

Böden (z.B. verfüllte Gräben) anders, was auf einem Luftbild

durch helleres oder dunkleres Blattmaterial sichtbar wird.

Bei den Erdwällen handelt es sich um magische Orte der Kraft.

Gleiches gilt meist auch für alte Kirchen, denn diese wurden

auf den keltisch-heidnischen Plätzen errichtet und sind vom

Christentum übernommen worden. Direkt an der großen

Keltenschanze auf 588 m entspringt der Starzelbach

(gutes rechtsdrehendes Wasser wie an heiligen Brunnen

z.B. Lourdes), der durch Alling und durch Eichenau und in

Esting in die Amper fließt. Man findet hier innerhalb der

Wallanlage seltene Pflanzen wie das Salomonssiegel

(Gelenkwurz, Weißwurz = Polygonatum oderatum).

Es handelt sich also um ein Quellheiligtum.

 

Bild: Blick auf den südlichen Wall der Schöngeisinger

Keltenschanze von innen nach außen. Der Wall verläuft in

der Bildmitte von links nach rechts oben.

 

Dieser "Bernrieder Wald" ist eine Wallmoräne der letzten

Kaltzeit, der Würm-Eiszeit (70 000 bis 10 000 Jahre vor

unserer Zeit) und enthält zahlreiche Hochmoore bzw.

Regenmoore (z.B. Wildmoos; R: 4442149, H: 5330595).

Diese sind aus verlandeten Toteisseen (vgl. Weßlinger See,

Osterseen) entstanden und stehen unter Naturschutz oder

sind Naturschutzgebiete (NSG). Die von den Eiszeitgletschern

aufgeschobenen Endmoränen sind charakteristisch für das

Voralpenland und man findet analog zu den Alpengletschern

ähnliche Moränen mit Seen und Mooren in Norddeutschland;

beispielsweise Neuglobsow nördlich von Berlin.

Hier auf den süddeutschen Moränen gibt es an den Süd- und

Westhängen fruchtbare Lößerde. Diese kleinkörnige,

nährstoffreiche Erde aus feinstem Gesteinsstaub wurde von

den leeren Schotterfeldern kurz nach der Eiszeit vom Wind

auf den Hügeln angeweht (z.B. die Rahmäcker auf dem

Steinberg von Gilching).

Man findet deshalb auf diesen Moränen frühe Spuren der

Besiedelung. Die Menschen haben sich auf diese Hügel

während der letzten Eiszeit geflüchtet, um dort die Eiszeit

zu "Überwintern".

Auf der höchsten Stelle (R: 4442324, H: 5332960)

in der Nähe der Schanzen steht heute ein weithin sichtbarer

Sendeturm (602 müNN), 75 m über der Sohle des Ampertals.

 

Bild: Informationsschild an der Schöngeisinger Keltenschanze

(Holzhausen 1, R: 4442804, H: 5332750)

 

Keltenschanzen

Es gibt im Forst einen eigenen Archäologischen Wanderweg.

Dieser führt an zahlreichen Grabhügeln (z.B.: R: 4441519,

H: 5332255) aus der Bronze- und Urnenfelderzeit

(ca. 2200-1000 v.Chr.) und an gut erhaltenen Keltenschanzen

(La Tène-Zeit 480-100 v.Chr.) vorbei.

Es gibt eine Theorie, dass die Keltenschanzen

(R: 4442804, H: 5332750 und R: 4442799, H: 5333030) als

europaweites Netz überall zu finden sind (nicht nur Süddeutschland)

und diese geheimnisvollen Erdanlagen aus noch viel älterer Zeit

(z.B. Megalithenkultur) stammen.

Man findet vergleichbare Anlagen, wie Erdhügel und -kreise

"mounds" auch bei den Indianern Nordamerikas (z.B. am Ufer des

Scioto-Flusses).

 

Bild: Grabhügel im Schöngeisinger Forst aus der Eisenzeit

 

In den bronze- und eisenzeitlichen Grabhügeln im Schöngeisinger

Forst wurde schon im letzten Jahrhundert zum Teil privat gegraben

und Steingut geborgen. Es wurden in solchen Erdhügeln auch

Goldfunde von Raubgräbern gemacht (in der Nähe der

Keltenschanze von Buchendorf vgl. Bild). Bei jeder vierten

bisher entdeckten Schanze befanden sich solche Grabhügel in

maximal 2 km Entfernung (Hünengraber, Ritter- oder Königshügel).

 

Bild: Luftbildaufnahme (Google-Earth) von der Keltenschanze

nord-östlich von Buchendorf bei München. Der Eingang

befand sich auf der linken Seite in der Mitte (Westen).

 

Bild: Schild an der Keltenschanze Buchendorf. Es steht am

Weg, der von links auf die Wiese kommt (vgl. Luftbild oben).

Bemerkenswert ist, dass die Zeichnung unten den Tempel in

der Nordost - Ecke zeigt.

 

Volk der Kelten

Die Kelten sind hier seit 600 v. Chr. nachweisbar, wobei es

in der Gegend Funde aus der Jungsteinzeit

(Neolithikum: ca. 9000 - 5500 v.Chr.) und noch ältere

voreiszeitliche Siedlungsfunde gibt. Das Hauptland der Kelten

war Mitteleuropa (z.B. Frankreich = Gallien). Aber man findet

den Namen auch im spanischen "Galizien" und anderen

europäischen Ländereien wieder (Irland hieß Gälen).

Die Galater (von lat.: "gallus" = Huhn), "Carnuten" oder

"Keltoi", "Celtae" hatten keine Schriftsprache. Eine Ausnahme ist

die Ogham - Schrift, eine Zeichenschrift die nur von Druiden

verwendet wurde.

Die Kelten gaben ansonsten ihr Wissen über Metallverarbeitung,

Reiterkunst und Kriegskunst nur mündlich (meist in Reimen und

Versform als Lieder und Sagen) von Generation zu Generation

weiter. Sie vermieden es gesellschaftliche, religiöse oder

ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten.

Oder wenn sie ihre Schrift als Runenstöcke oder auf Pergament

verbreiteten (Ogham oder Runenschrift), dann sind diese

höchstens allein im Moor konserviert.

Sie wurden von den Römern erobert oder verdrängt. Ihre Kultur

überlebte in Irland, Nordschottland und Wales. Ihre Mythologie

findet sich in der mittelalterlichen Artussage wieder. Es gab

eine adelige Führungsschicht und die freien Bauern und Krieger.

Danach kam die Masse des halbfreien Volks und zuletzt die

Unfreien. Sie trieben weit reichenden Handel bis zum Mittelmeer

(griechische Bronzegefäße, attische Keramik, Weinamphoren)

und bis ins Baltikum (Bernstein). Es gab sogar Seide aus China.

Ihre Städte waren mit Doppelgräben, Wällen, gemauerten Toren

und Holzpalisaden ähnlich wie später im Mittelalter befestigt.

Die ca. 400 Stämme waren durch ein Botensystem organisiert.

Die Barden waren berittene Druiden. Die Kelten trugen Hosen

und kannten das Bier, welches als Honigmet mit Mädesüß

(Filipendula ulmaria) abgeschmeckt oder als Pils mit Bilsenkraut

(Hyoscyamus niger) gebraut wurde.

Daneben kannten sie schon Drogen wie Schlafmohn (Papaver

somniferum), Hanf (Cannabis indica ssp. sativa) und Schierling

(Conium maculatum). Andere Zauberkräuter (z.B. Mistel, Viscum

album) und Pilze (Birkenporling, Piptoporus betulinus in der

Ausrüstung von Ötzi; Fliegenpilz, Amanita phalloides und

Spitzkegliger Kahlkopf, Psilocybe semilanceata) waren ebenso

bekannt. Auch das in der Krötenhaut (Erdkröte, Bufo bufo und

Wechselkröte, Bufo viridis) enthaltene halluzinogen Gift Bufotenin

wurde für die "Zaubertränke" benutzt.

Für das Sammeln von Pilzen, Wurzeln, Kräutern und die

Bestimmung des exakten Erntezeitpunkts der Felder

(z.B. Vollmond) war ein exakter Jahreskalender vorhanden.

Die Kelten hatten 36 lunare Monate, die Perioden also zwischen

Neumond und Neumond, zu einer Einheit zusammenbündelten.

Dabei war einer dieser Zeitabschnitte jeweils 30, der nächste 29

Tage lang (Umlaufzeit Mond = siderischer Monat = 27 d 7 h 43,7 min).

 

Bild: Keltischer "okkulter" Kalender, Es ist das vierspeichige Rad der

vier Jahreszeiten und des himmlischen Herrschers der Gezeiten, Tanaris

(irisch Dagda).

 

Das ergab Monatshälften von zweimal 15 oder einmal 15
und einmal 14 Tagen. Jeder Tag reichte - wie heute
noch bei Juden und Mohammedanern - von Mondaufgang bis
Mondaufgang, wäre also keineswegs immer in exakt
24 Stunden einzuteilen gewesen. Auch blieb das einzelne Jahr,

das auf diese Weise zustande kam, um 11 Tage kürzer als jene

365 d-Periode, welche die Erde benötigt, um die Sonne einmal zu

umkreisen, was durch einen namenlosen Schaltmonat alle 3 Jahre

ausgeglichen wurde (nach: Gerald Herm, Die Kelten, Ein Volk,

das aus dem Dunkeln kam, 1991, S. 225).

 

Bild: Keltischer Baumkalender bzw. Baumkreis. Jeder lunare

Monat stand für eine bestimmte Baumart oder war dem

jeweiligen Baum geweiht. Das Jahr beginnt oben (1. Januar)

und setzt sich nach links unten gegen den Uhrzeigersinn fort.


Die Religion war eine Naturreligion mit dem zentralen Glauben

an Wiedergeburt und Wiederkehr. Die Schöpfung war ein steter

Fluss und die Seele unsterblich. Die Druiden lehrten,
"dass die Seelen nicht vergehen, sondern von einem zum anderen
wandern" (Gerald Herm, Die Kelten, Ein Volk, das aus dem Dunkeln

kam, 1991, S. 234). Die Götter waren auch wandelbar aber ihre

Prinzipien unsterblich. Der Himmel wurde ihrer Ansicht nach von

Bäumen getragen.

Der Körper galt als Gefängnis der Seele und wurde mit Freude

verlassen - man hatte keine Angst vorm Tod. Den Mutigen und

Würdigen im Kampf gefallenen, erwartete ein besseres Leben

nach dem Tod. Es wurde von den Römern über grausame

Menschenopfer berichtet. Organdeutung an den Eingeweiden von

Opfertieren, Orakel des Sterbenden nach Stich in die Leber oder

Lunge, lebendige Verbrennungen usw. wurden von den Druiden

vollzogen. Die Opfer (Menschen und Tiere zusammen) wurden

vor ihrer Verbrennung in großen Weidengeflechten (Körbe)

eingewebt. Meist wurden die Opfer (Gefangene, Verräter,

Rothaarige und Jungfrauen) an Pfähle im Süden der Schanze

gebunden. Es gab auch harmlosere Orakel z.B. über den Vogelflug

oder man brachte den Gottheiten tierische oder pflanzliche Opfer

(Blumen, Brot) dar und die Druiden leiteten die Rituale bei

religiösen Festen.

 

Bild: Informationstafel am Jexhof bei Schöngeising

 

Dabei war der naturnahe Ort wichtig: Quellen, heilige Haine und

Opfersteine. Es spielten Mondphasen und Jahreszyklen eine

zentrale Rolle: Vollmond, Sonnenwende (21.Juni, 21. Dezember)

und Tagundnachtgleiche (21.März, 23. September).

Wichtiger Termin war die Walpurgisnacht zum 1. Mai, das

Beltane-fest. Übersetzt heißt das "Feuer des Bel", zur Reinigung

der Lebewesen während der Frühjahrsblüte. Das Göttliche war vor

dem Mensch geschaffen worden. Die Erdmuttergöttin "Erda" oder

später "Freya" genannt, spielte eine wichtige Rolle. Heutige

Marienwallfahrtsorte sind oft ebensolche übernommenen Kultstätten.

Feldkreuze, Kruzifixe, Gipfelkreuze und kleine Kapellen sind meist

nachträglich an bestimmten heidnischen "Kreuzungen" errichtet worden.

Wallfahrer kennen die "Kreuzwege" mit den verschiedenen

Stationen der Andacht. Diese Wege wurden in ähnlicher Weise

schon vorher so gebraucht. Man kann sagen, dass der Gipfel eines

Berges der Kreuzungspunkt der verschiedenen unterirdischen

Wasseradern ist. Das Kreuz als Symbol ist nachweislich

vorchristlicher Natur und bezeichnet einen Punkt (vgl. Schatzkarten).

An diesen Punkten sollte eine bestimmte tellurische Energie oder

Gottheit gebunden sein oder für jeden offensichtlich markiert werden.

Die Kelten glaubten, dass alles Leben aus dem Wasser komme.

Deshalb wurden Quellen verehrt und die Natur war mit guten (Feen)

und bösen Geistern (Drachen) belebt.

Durch ihre guten astronomischen Kenntnisse konnten sie

exakt Vollmonde, Tagundnachtgleiche und dadurch ihre Feiertage

bestimmen. Sie lebten nach den folgenden Lebensgrundsätzen:

"Wahrheit im Herzen, Kraft im Arm, Erfüllung in der Rede."

 

Was ist aus den Kelten geworden? Sie sind nachweislich von den

Römern und den Germanen unterworfen worden. Entweder haben

sie fremde oder feindliche Stämme vernichtet oder integriert

oder sie haben sich nach England oder Irland geflüchtet.

 


Bild: Informationsschild an der Schöngeisinger Keltenschanze

(Holzhausen 2, R: 4442799, H: 5333030)


Heilige Geometrie der Keltenschanzen


Die Vierecksschanzen (Oppida) gibt es vor allem im

südbayerischen Raum (über 280) bis zur Donau. Entlang der

keltischen Handelsstrassen gab es viele solcher Erdbauten in der

Münchener Schotterebene (z.B. Eching, NSG Garchinger Heide,

R: 4474564, H: 5350620) und Umgebung. An der Schanze von

Eching wurde ein BR3-Beitrag über die bayerischen Schanzen

gedreht (späte 80er Jahre). Ich erinnere mich noch, wie eine

unterschiedliche radioaktive Grundstrahlung (Gammastrahlung)

innerhalb und außerhalb vor laufender Kamera gemessen wurde.

Diese allgegenwärtige natürliche radioaktive Einstrahlung

(besonders die Neutronenstrahlung) aus dem Erdinneren ist in

dem heiligen Bezirk verändert und die Flussdichte des

Erdmagnetfeldes wird manipuliert, indem man das Magnetfeld

des fließenden Wassers beeinflusst (magnetische Flussdichte).

Über Wasser sind diese Strahlen messbar reduziert

(Wasser ist ein Neutronenmoderator).

Es entsteht jedoch an den Ufern der Wasserader eine radioaktive

Sekundärstrahlung durch die gebremsten Neutronen

(messbare Alpha-, Beta-, Gammastrahlung). Die Luft über der

Wasserader wird dadurch ionisiert (vgl. Jean Perrin 1920).

Die ionisierte Strahlung greift das Erbmaterial an und führt zu

Tumorwachstum bzw. Krebs.

Auch Edelmetalle wie Gold und Platin haben wie Wasser eine

hohe Dichte und können wie das günstigere Blei Strahlung

abschirmen.

Die Keltenschanzen (ca. 80 m x 120 m) sind meist klassisch wie

die Pyramiden nach Nord-Süd ausgerichtet oder um 10° nach

Westen gedreht.

Der damals meist durch ein hölzernes Torhaus befestigte Eingang

befindet sich bei der Schanze in Buchendorf sowie in Holzhausen

(bei Starnberg) im Nord-Westen.

Außer im Norden gab es bei verschiedenen Anlagen Tore in allen

Himmelsrichtungen. Damit keine bösen Geister von Norden her

eindringen konnten, wurde diese Himmelsrichtung vermieden.

 

Tabelle: Heilige Plätze oder gleich ganze heilige Gebiete (z.B. Moore)

(http://home.arcor.de/tom-tom-tom/index.htm):

 

Heilige Plätze der Kelten

Eichwälder

Eichen, bedeutende und besonders große Eichen als Sitz der Götter, Nemeton (Heiligtum)

Eichen keimen bevorzugt auf Kreuzungen des 2. Globalgitters.

Weitere heilige Bäume:

Buchen, Erlen, Ulmen und Eiben

Standorte "heiliger" Pflanzen Misteln, Odermennig, Weißer Germer, Orchideen, seltene Heilkräuter, Wasserpflanzen, Pilze etc.
Druidenplätze Orte an denen Druiden besondere Eingebungen / Visionen hatten
Wasseradern, Störzonen, Felsspalten, Felsrisse Plätze mit geomantischen Besonderheiten
Quellgebiete, Brunnen, Moore Quellen von Bächen, Flüssen, Seen und Mooren
Felsformationen, Berggipfel, Findlinge, Höhlen besondere Felsen (z.B. Externsteine)
Waldlichtungen, Inseln, Wasserfälle, Weiher, Wiesen besondere Naturdenkmäler

 

Der befestigte Eingang der Keltenschanzen führte

bei den Römern (Caesar 100 v.Chr - 44 v.Chr.) zu deren

Namensgebung "Murus Gallicus", das ist eine keltische

Pfostenschlitzmauer.

Dieser weit verbreitete keltische Mauertyp besteht aus

Holzpfosten in regelmäßigen Abständen, zwischen den unten

Steine gemauert waren und oben Holzbretter als Mauerbrüstung

in die Schlitze der Pfosten gezogen waren.

Die Wälle wurde aus dem Aushub der Gräben errichtet und

können von über 10 m (Heuneburg, Dorf Hundersingen), aber

auch nur 1 m hoch sein. Deshalb sind die meisten Erdwerke

auf den landwirtschaftlich genutzten Feldern (z.B. rund

um Germering) heute wieder eingeebnet und schwer zu finden.

Die Höhe der Wälle könnte mit der verfügbaren Arbeitskraft, also

Clan- oder Sippengröße zusammen hängen. Man findet jedoch

Schanzen mit großen und kleinen Wällen oder Gräben in

unmittelbarer Nähe zueinander.

 

Bild: Östliche Ecke der Keltenschanze auf dem Teufelsberg bei Aubing

mit Blick auf das Schanzeninnere.

 

Die Ecken der Viereckschanzen waren meist erhöht und von

innen gesehen immer gleich hoch. Vielleicht standen dort

Pfähle für astronomische Messungen auf der Innerfläche.

Bei Wallanlagen an Berghängen kann es zu unterschiedlich

hohen Wällen kommen, wenn der Unterschied ausgeglichen

werden musste.

Der Innenraum der Umgrenzung war meist waagrecht und

künstlich erhöht (1 m in Buchendorf), das erscheint logisch,

wenn es sich um ein Moor- oder Quellgebiet handelt -um

nicht im Schlamm zu stehen- aber nicht bei Schanzen auf

Bergkuppen. Gernot L. Geise vermutet, dass der Innenraum

nach einem speziellen Schichtmuster aufgeschüttet wurde

und dass geomantische Vorrichtungen, also Wasserader-

Manipulationen wie Blind Springs und Wasserschlaufen

eingebaut wurden. Blind Springs sind unterirdische

Wassersäulen mit positiver oder negativer Polarisierung.

Weiterhin behauptet er, dass es damals

ein Signalsystem gab, das mittels schnell entzündbaren

meterhohen Warnfeuern auf Bergkuppen (Hellwege, Hellberge)

funktionierte, was anhand von Berg- und Flurnamen

(z.B. Warnberg) heute noch zu erkennen ist.

Ein Nachrichtensystem, das durch wassergefüllte Glaskugeln

ergänzt wurde :>. Die Kultbezirke ließen den Kontakt mit der

Unterwelt zu.

Heute kann man die Funktion einer Keltenschanze als

astronomisches Freiluftobservatorium nicht ausschließen

(vgl. Stonehenge, Himmelsscheibe von Nebra). Diese

viereckigen Wallanlagen findet man in Europa von

Zentalfrankreich bis Böhmen und Mähren.

 

Bild: Himmelsscheibe von Nebra mit dem

offenen Sternhaufen der Plejaden (1. Zustand, Wikipedia)

 

Statistische Werte der Bayerischen Viereckschanzen

aus http://home.arcor.de/tom-tom-tom/index.htm:

 

"Atlas der spätkeltischen Viereckschanzen Bayerns" von

Klaus Schwarz. Dieses Werk ist nicht mehr im Handel zu erhalten.

In der Bayerischen Staatsbibliothek in München kann man

Einsicht in diese hervorragende Übersicht über die bekannten

Viereckschanzen in Bayern nehmen.

 

Tabelle: Untersuchung von über 100 Viereckschanzen in Bayern.

Größe:
Fläche mindestens 1.600 m² bis 25.000 m²
Fläche meistens 5.000 m² - 10.000 m² (Fußballfeld: ca. 8250 m²)
Formen:
Quadrate
Rechtecke
lange Rechtecke
Parallelogramme
Trapeze
Fünfecke
Mehrfachschanzen (nebeneinander, Wälle und Gräben zusammen)
Eingänge von 105 untersuchten Viereckschanzen:
68 % Zugang im Osten
16 % Zugang im Westen oder Süden


In der Mitte der Erdwerke befand sich der heilige Hain der Druiden

mit rauschenden Eichenwipfeln. Diese "Kraftbäume" oder "Donareichen"

wurden von Winfreth Bonifatius (ca. 672-755 n.Chr.) im Namen der

Kirche gefällt.

In der „Schanze” von Fellbach-Schmiden wurde ein tiefer,

holzverschalter Brunnen (datiert ins Jahr 123 v. Chr.) freigelegt. Die

Kelten hatten kein großes Problem die unterirdischen Grundwasserläufe

zu finden. Es gab auch Brunnen, die rein als Abfallgrube oder als

Opferbrunnen genutzt wurden. Heute sind sie eine wahre Fundgrube

(sic !!) für Archäologen.

 

Bild: Diese Schild zeigt einen keltischer Brunnen bei Germering

(131 v.Chr. Moosschwaige). Solche Brunnen wurden mühsam in den

Kies gegraben und sicherten die Trinkwasserversorgung über einen

Zeitraum von 4000 Jahren.

 

Auf der Sohle des 20 Meter tiefen Schachtes fanden sich gut

erhaltene geschnitzte Tierfiguren aus Eichenholz. Es gab auch

kleinere Anlagen wie z.B. in Aubing am Teufelsberg (R: 4454754,

H: 5336220) mit Eingang im Osten.

 

Bild: Hinweisschild an der Keltenschanze am Teufelsberg:

"Verändere nicht den Ort, sondern lass Dich durch ihn verändern"

 

Ich habe mal gelesen, dass die Kelten ihr Gold offen an den

Quellheiligtümern aufbewahrten. Niemand hatte den Mut es zu

stehlen, weil es heilig war. Darüber wunderten sich die

einfallenden Römer. Das Gold gewannen die Kelten durch

Kieswaschanlagen (Flussgold) oder anderen Verhüttungsmethoden

(Hanfsamen?).

Erst nachdem die Römer den Reichtum von den Kelten geraubt

hatten, führten die Römer als Zahlungsmittel Goldmünzen ein.

Die keltische 3-Metall-Währung (Kupfer, Silber, Gold) gab es

schon zuvor seit 100 v.Chr.

Der heiligste Teil der Viereckschanze befand sich in der Mitte der

Nordseite. Die Druiden (von Caesar so genannt, von "drus" =

griechisch "Eiche" und "wid" = indogermanisch "Wissen") gehörten

zur Oberschicht der keltischen Gesellschaft und vermittelten

zwischen dem Stamm und den Göttern. Druide heißt also soviel

wie "Eichenkundiger" oder "große Wissen".

Wegen ihres Wissens waren sie hoch angesehen und mussten

keinen Waffendienst oder Steuern leisten.

Sie waren Naturphilosophen und Naturheilkundige.

Eine Ausbildung zum Druiden dauerte bis zu 20 Jahre.

Zu den "Eichenkundigen" gehörten auch Frauen

("Die Saligen"), die "Druden". Druiden waren Priester, Ärzte,

Gelehrte, Lehrer, Dichter, Philosophen, Richter, politische Berater,

Botschafter, Astrologen, Astronomen und Priester (vgl. Mirakulix :-).

Für den Handel mit anderen Kulturen verfügten sie über

Fremdsprachenkenntnisse.

Ein Druide sagte dem Griechen Diogenes Laertios (ca. 280 n.Chr.):

"Wir lehren, dass die Götter geehrt, kein Unrecht getan und

männliche Haltung bewahrt werden muss."

 

Bild: Der Viktualienmarkt in München (Google-Earth) soll

auf eine alte Viereckschanze zurückgehen. Bis in die 60er

Jahre wurde die Innenstadt noch von vielen Bächen durchströmt.

Von diesen Isararmen sind heute nur noch der Glocken- und

der Aumühlbach zu sehen.

 

Die Thingstätten waren im NW mit einem kleinen Tempelhaus

versehen (Pfahlreste) und im SW befanden sich Opferschächte,

die bis zu 40 m (Holzhausen am Starnberger See) tief gegraben

wurden. In diesen Schächten wurden sehr hohe

Phosphatkonzentrationen festgestellt, was auf Tieropfer schließen

lässt. Außerdem fand man einen Kultpfahl mit Löchern und Blut-

bzw. Fleischresten. Die Gaben wurden den Unterirdischen geopfert.

Archäologen meinen heute, dass diese Anlagen zu kultischen

Zwecken gedient haben. Früher sprach man immer von

Fluchtburgen und kleinen Festungen. Manche interpretieren die

Ringwälle immer noch als Schaf- oder Ziegenpferch. Es gibt auch die

Deutung als Befestigung oder landwirtschaftliche Gutshöfe von höher

gestellten Keltenfürsten.

Bei keiner Schanze fanden sich Hinweise, dass sie als militärische

Wehranlage oder als Fort gedient hätte. Caesar erwähnte sie als

öffentliche Richterplätze oder umzäunte Volksspeisungsplätze.

Der Bau selber war ähnlich zu den großen Wallanlagen

(vgl. Manching) um die Siedlungsplätze angelegt (Doppelgräben,

Wälle, Eingangstor, Palisaden auf der Wallkrone). Er diente aber

nur als symbolische Verteidigungsanlage gegen böse Geister.

Man versammelte sich dort auch vor Schlachten (Appellplatz), um

sich mit einer "heiligen Wut" für den Kampf aufzuladen. Die Römer

beschrieben dies als "furor teutonicus".

Ob die Kelten dort nun Pfeife rauchend Sterne beobachteten oder

ihre Fußballspiele austrugen, kann nur durch eine Zeitreise geklärt

werden ;-).

Die "forum sacrum" (= heiliger Versammlungsplatz) oder

Viereckschanzen wurden ab 100 n.Chr. nicht mehr gebaut, weil die

Römer die Druidenkaste planmäßig exekutierten. Die Griechen wussten,

dass sie Demeter, der Göttin des Wachstums und der Fruchtbarkeit

geweiht waren.

 

Ortsnamen als Wegweiser

Man kennt von den keltischen Siedlungen die Namen, weiß zumindest,

dass sie mit Vorliebe auf »briga«, der Hügel, »dunum«, die Festung,

»magus«, die Ebene, oder »nemeton«, der heilige Platz, endeten

(Gerald Herm, Die Kelten, Ein Volk, das aus dem Dunkeln kam, S. 206).

Wenn man von der Namensgebung der Orte (Gemarkungsname)

ausgeht, dann kann man erkennen, dass es sich bei "Holzhausen" um

einen doppelten Hinweis auf einen Schanzenort handelt.

Meist liegt in der Nähe von Orten mit Endung "-hausen" eine

Schanze. Auch die Vorsilbe "Holz-" kann ein Hinweis auf heilige

Orte (mittelhochdeutsch: "holt" = heilig) sein. Solche "Holzorte" mit

großen Schanzen sind z.B. Hachinger Holz oder Sauerlacher Holz.

 

Tabelle: Ortsnamen mit Hinweis auf Viereckschanzen

Bezug, Hinweis auf Ortsname
keltisch, kultisch, früh- oder vorchristlicher Bezug Heidenheim, Heiligenberg, Odinshain, Thorsberg, Donnersberg (Donars-Berg), Venusberg, Theukberg (=Sonnenberg, heute: Zugspitze)
Kultplätze von christlichen Missionaren "verteufelt" Teufelsstein, Teufelsfels, Teufelsburg, Teufelsmauer, Hexenküche, Hexentreppe, Hexenbad, Hexentanzplatz
direkter Hinweis Druidenstein, Heiligenhain, Engelsberg, Ellenberg, Drachenfels, Danzwiesen usw.
Orte mit "Licht" im Namen Lichtenstein, Lichtenfels, Lichtenau oder Lichtenberg, Lichtenfelsen

 

"Schöngeising" spricht ja für sich, ich denke eher "Schöngeisting".

 

Strahlenkreuzungen und Wasseradern

Die Geomanten (Wünschelrutengänger, früher Auguren) würden

von einer Wasseraderkreuzung sprechen, die durch den Wall

verstärkt oder manipuliert wird. Die chinesische Lehre über die

strömende Lebensenergie nennt sich Feng Shui und spricht von

dem "Qi", das in Gebäuden bzw. Strassen und Städten fließen

muss, um ein gesundes und glückliches Leben führen zu können.

Ein harmonischer, nicht zu schneller oder gradliniger Fluss des

Qi ist dazu nötig. Ein FengShui - Meister wird heute in China

noch vor jedem größeren Neubau (Banken und Hotels) bzw. bei

der Stadtplanung beauftragt. Die Planung muss mit den

Drachenpfaden und Energieströmungen abgestimmt sein, sie

müssen geehrt und geachtet werden.

Die Westliche Wissenschaftler entdecken erst jetzt die

Analogie zwischen den Adern eines Blattes und den Strassen

gewachsener Städte. Solche tellurischen Ströme können positiv

(rechtsdrehend polarisiert) oder negativ (linksdrehend) sein

(vgl. Yin/Yan). Im Prinzip ist jeder ungeregelte Fluss oder Bach,

auch wenn er unterirdisch (z.B. in Höhlen, Gewässersohle,

Interstitial, Grundwasser usw.) fließt, eine Wasserader.

 

Bild: Bergbach an der Buchsteinhütte. Flüsse können auch

nicht nur über, sondern auch unter der Erdoberfläche fließen.

 

Auch in der Chemie gibt es rechtsdrehende und spiegelbildlich

linksdrehende Moleküle (D-Glucose, D-Milchsäure, L-Milchsäure).

Man spricht hier von der Chiralität (von griechisch: "Händigkeit"),

weil die Moleküle sich wie die Hände verhalten:

Bild und Spiegelbild. Sie sind nicht zur Deckung zu bringen.

Wobei die Natur meistens die rechtsdrehende D-Form

(D für lateinisch: "dexter" = rechts) bevorzugt

(z.B. alle Aminosäuren). An alle Astronomen, Mathematiker und

Physiker sei hierbei erinnert, dass man man auch beim Universum

von einer perfekten Symmetrie ausgeht, die durch die Mathematik

bedingt wird (Materie-Antimaterie, Elektronen-Positronen,

warm-kalt, plus-minus, gross-klein, oben-unten, links-rechts, etc.).

Nur 20 % der Quellen sind rechtdrehend.

 

Die Wasserader

Wasser (H2O) ist ein Dipol und kann Informationen speichern

sowie übertragen (es werden aktuell neue Speichermedien mit

Borfäden in Wasser entwickelt). Wasser ist nicht nur die

Grundlage allen Lebens. Es ist vor kurzem in flüssiger Form auf

dem Mars nachgewiesen worden. Im Weltall kommt es in Form von

Eis (Kometen) und Wolken vor (vgl. Wasserstoffnebel,

Alkoholwolken).

Neben der bekannten Dichteanomalie bei 4°C (höchste Dichte),

die ein völliges Zufieren von Meeren und Seen verhindert, hat es

auch noch ca. 60 weitere chemisch-physikalische Anomalien.

Beispielweise ist die Oberflächenspannung des Wassers noch nicht

vollständig erklärbar und erforscht. Von allen bekannten Flüssigkeiten

hat Wasser die geringste Wärmeleitfähigkeit und damit die höchste

Wärmespeicherkapazität. Wasser unterschiedlicher Temperatur mischt

sich demnach sehr schlecht. Ein bekanntes Beispiel ist der Golfstrom,

der vom Flugzeug als hellgrüne Bahn im Atlantik zu sehen ist.

Zusammen fließende Flüsse fließen über Kilometer sichtbar

nebeneinander her, was besonders beim Rio Negro

(schwarzes Wasser durch Huminsäuren aus Blättern und Mooren) und

Amazonas (braunes Wasser) deutlich wird (vgl. Bild).

 

Bild: Rio Negro (links) und Amazonas (rechts) braun fließen neben einander.

Die Grenze zwischen den verschieden gefärbten Flusswassern ist

zentimeterscharf (Quelle: Wikipedia)

 

Die Flüsse auf der Erde können aufgrund des Temperaturunterschieds auch

nicht direkt in ein Meer fließen. Das Wasser der meisten großen Flüsse

fließt durch ein Flussdelta ins Meer (z.B. Donau, Nil, Amazonas, Lena).

Hier verzweigt sich der Fluss ähnlich wie ein Blutgefäß an einem Organ.

 

Bild: Von Süden fließt der Nil (^^) als längster Fluss der Erde in das

Mittelmeer. Satellitenaufnahme der ESA vom Nildelta 2003.

Bild: Blutgefäßverästelung

 

Buchstäblich ist alles in Wasser löslich.

Wasser bedeckt 72 % der Erdoberfläche als Meere oder Seen.

Der Mensch besteht auch aus 60-70 % aus Wasser.

Es ist ständig in Bewegung auch nach Millionen Jahren der Lagerung.

Diese Flüssigkeit hat auch einen metallischen Charakter.

Ich bin aus meiner Erfahrung zu der Überzeugung gelangt, dass es

sich nicht nur um ein "Urelement", sondern um eine intelligente

Lebensform handelt.

Wasser kann, wenn es laminar, also nicht turbulent

(= verwirbelt) strömt, Information über lange Strecken

übertragen. Das ist im Grundwasser der Fall. Das Wasser hat

nach Viktor Schauberger folgende Eigenheiten. Es strebt danach,

in Wellen- und schleifenförmigen Mäandern zu laufen

(vgl. Blutgefäße des Menschen). Haben Wasserströme eine

unterschiedliche Temperatur oder Dichte, dann müssen sie sich

mit einer Turbulenz mischen. Es kommt zu einem Strudel (Vortex).

Bild: Strudel gezeichnet von Victor Schauberger

 

Diese Strömungsphänomene sind besonders bekannt bei den

Forellen. Sie flüchten immer stromaufwärts in Richtung der Quelle,

an der das Wasser die geringste Temperatur hat. Bringt man große

Mengen warmen Wassers in einen Bach ein, dann flüchten die

Forellen flussabwärts. Dabei werden die schweren

gelösten Gase (CO2) der Mitte transportiert, die leichteren (O2)

werden an den Rand gedrückt. Bei warmen Regen kann es zu

keinem Hochwasser kommen, weil das Regenwasser durch die

4 °C  kalte Schicht des Grundwassers (Isotherme) in Richtung

Erdmantel absteigen kann. Diese Schicht mit der höchsten Dichte

ist aber für kaltes Regenwasser nicht zu durchdringen, es kommt

bald wieder an die Oberfläche. Die Flutkatastrophen nach kalten

Regenfällen sind Beweis genug. Die Grundwassertemperatur, also

meistens die Temperatur des Quellwassers, entspricht der jährlichen

Jahresdurchschnittstemperatur. Die meisten Flüsse werden auf dem

Weg von der Quelle zur Mündung im Meer hin wärmer.

 

Bild: Grundwasserisotherme von Victor Schauberger

 

Das tief zum Erdmantel gesunkene Wasser steigt, nachdem es

sich mit Salzen und Spurenstoffen aus dem Gestein angereichert

hat, langsam nach oben. Man findet es als klares Bergwasser

wieder, das selbst wenige hundert Meter unter den Berggipfeln

der Alpen hervor schießt, was mit Sickerwasser aus Regenfällen

nicht erklärt werden kann.

Dieser Mechanismus transportiert das viele Wasser auf die Berge.

Dieses Bergquellwasser hat auch energetisch die größte Kraft bzw.

Heilkraft. Schon kurz nach dem Quellaustritt verliert es diese

durch die Reaktion mit der Atmosphäre (z.B. Gasdruck) und dem

Sonnenlicht (z.B. UV-Strahlung).

Überschattete Quellen sind demnach besser.

Für die Kelten wurden die Quellen von Göttinnen oder Feen

beschützt, die dem durstigen Wanderer Kelche mit Leben

spendendem Wasser reichten. Aus diesem Grund wurden dort

Opfergaben versenkt oder Schätze vergraben.

Wasser ist in flüssiger Form immer in Bewegung (s.o.).

Eine Wasserader befindet sich also im Untergrund

und seine tellurische "Erdstrahlung" wird nach oben hin stärker.

Das gilt besonders für Bewohner von Hochhäusern. Nachweislich

gibt es in Krankenhäusern Zimmer mit höherer Sterberate, was sich

sogar auf den Stellplatz der Betten einschränken lässt. Andere

statistische Phänomene sind sogenannte "Krebshäuser" in Dörfern,

die auf natürlichen Störzonen stehen und wo Menschen unnormal

häufig an Krebs erkranken. Solche negativen Einflüsse durch

Wasseradern oder geologische Verwerfungen (Risse, Spalten,

Brüche, Klüfte, Höhlen und Verschiebungen im Gestein) möchte man

verhindern.

Der Bau der Keltenschanze wurde angeblich mit diesem Wissen

geplant. Selbst für Hydrologen sollte verständlich sein, dass das

Grundwasser in unterirdischen Flüssen bzw. Bächen fließt. Hier

wird aber von Grundwasserstockwerken gesprochen, in welchen

das Wasser getrennt durch z.B. Lehm in Schichten fließt.

Eine Kapillarkraft des oberen Gesteins, oder das Phänomen des

"hängenden Wasser", welches an Kiesen mit bestimmter

Korngröße unterhalb fließt, wird häufig nicht in Betracht gezogen.

Die meisten Pflanzen beziehen über diese Kapillarkraft ihr

Wasser aus der Erde.

Die Stelle des Quellaustritts kann also eine solche "Wasserader"

sein, die aus dem Grund zu tage tritt.

Es gibt eine Theorie, dass diese Viereckschanzen aus

noch älterer Zeit stammen (Megalithenkultur wie Stonehenge)

und nicht erst aus der Zeit der Kelten. Auch diese haben diese

"Kraftorte" von früheren Kulturen übernommen. Solche Anlagen

sind in ganz Mitteleuropa, von Frankreich bis nach Rumänien zu

finden.

Es gibt das meteorologische Phänomen, dass sich Wetterfronten

schwer tun, sich über Wasseradern (am offensichtlichsten sind

Flüsse) fortzubewegen. Flüsse sind zudem geologisch die ältesten

die Landschaft formenden Strukturen.

 

Bild: Der "Hexenbaum" zwischen Nebel und Germering ist eine Eiche.

 

Unterstützt man durch ein weit verzweigtes System von Anlagen

solche Energieströme, so kann man angeblich Unwetter

abwenden, was damals zum Überleben wichtig war. Die Ernte

durfte nicht durch einen Orkan oder Wirbelsturm ausfallen.

Man hat beispielsweise herausgefunden, dass die Ortskerne

- meistens Kirchen - des bayerischen Oberlandes im Schnitt nur

3 km weit voneinander entfernt liegen.

Das könnte ein Beweis für ein solches "Abwehrnetz" gegen

Wirbelstürme sein. Die Ursache hierfür kann natürlich auch eine

ganz andere sein, z.B. Abstand von 20 Reitminuten. Es gibt noch

andere Beweise einer Struktur der Siedlungen. Die Ley-Linien

oder Leigh-linien genannt. Durch Verbinden von alten Kirchen auf

der Landkarte mit einem Lineal kann man feststellen, dass viele

Kirchen weit entfernt auf einer gedachten Linie angeordnet sind.

So etwas habe ich auch schon einmal erfolgreich ausprobiert.

Meist sind die nicht zufällig verteilten Kirchen mit starken

Energielinien verbunden, die sich im Zentrum oder unter dem Altar

kreuzen. Die Kanzel steht meist an einer Stelle, die die Aura

verstärkt und das Predigen fließend, kraftvoll und überzeugend macht.

Diese Erkenntnis kommt aus England (Alfred Watkins), wo diese

Orte meistens die Endung "ley" oder "leigh" im Namen tragen.

Die Kirchen sind dort vorzugsweise dem St. Michael geweiht. Für

die deutschen Orte gilt das Gleiche für Orte mit den Endungen

"lach" und "ach" z.B. Steinlach in der Nähe von Holzhausen. Bei

den Chinesen gibt es "Drachenpfade" auf denen nicht gebaut

werden darf. Der interessierte Geomant oder Wünschelrutengänger

ist sicherlich auch über die Existenz von sogenannten "Planetenlinien"

informiert. Hierbei handelt es sich um sich windende Wege oder an

bestimmten stellen angebrachte Steinsetzungen, die der Schwingung

bzw. religiösen Bedeutung unserer Planeten entsprechen

(z.B. Jupiterlinie, Merkurlinie in Glastonbury).

Die Iren kennen heute noch "Elfenwege" an denen zu

bestimmten Jahreszeiten nicht gebaut werden darf.

Die Straßenbauämter in Island sind dazu gehalten, die bekannten

Elfenwohnungen großräumig zu umgehen. Der Glaube an Elfen in der

isländischen Bevölkerung liegt über 80 %.

 

Bild: Der Schmetterling galt bei den Alten als Seelenträger.

Die Aufnahme ist in der Nähe der Sunderburg entstanden.

 

Strahlensucher und Strahlenflüchter

Diese Drehungen oder "Drehwuchs" genannt, findet man auch

einfach bei den Bäumen. So richten manche Bäume ihre Äste

ausschließlich im Uhrzeigersinn (von oben auf den Baum

gesehen) aus (rechtsdrehend) oder umgekehrt. Auch die Eichen

können sich meistens nur auf Strahlenkreuzungen (2. Gitter) gut

entwickeln und werden dann zu Wettereichen, weil hier gerne

der Blitz einschlägt. Bei den Bäumen kann man also zwischen

Strahlensucher und Strahlenflüchter unterscheiden. Das gleiche

findet man auch bei anderen Pflanzen, die sich am falschen

Ort schlecht entwickeln oder weniger Früchte bringen.

 

Tabelle: Pflanzen Strahlensucher -und -flüchter

 

Heilpflanzen
Strahlensucher (linksdrehend) Strahlenflüchter (rechtsdrehend)
viele Arten: Thymian
Eisenkraut
Fingerhut
Kamille
Huflattich
Hahnenfuß
Distelarten
Beifuss
Schierling
Gnadenkraut
Bockshornklee
Meisterwurz
Fieberklee
Tollkirsche

 

Blumen

Strahlensucher (linksdrehend) Strahlenflüchter (rechtsdrehend)
Brennnessel Rosen
Seerose Veilchen
Schilf Nelken
Bambus Geranien
Efeu Begonien
Mistel Sonnenblumen
Wein Azaleen
Kakteen

 

Bäume
Strahlensucher (linksdrehend) Strahlenflüchter (rechtsdrehend)
Eiche Fichte
Weide Buche
Esche Birke
Erle Tanne
Holunder Linde
Eibe Walnuss
Haselnuss Ulme
Lärche Platane
Robinie Flieder
Stechpalme Ahorn
Kastanie Birne
Harthölzer Obstbäume:
Apfel
Kirsche
Pflaume
Pfirsich

 

Gemüse

Strahlensucher (linksdrehend) Strahlenflüchter (rechtsdrehend)
Spargel viele Arten:
Mohn Gurke
Mistel Kartoffel
Minze Sellerie
Pilze Karotten
Blumenkohl
alle Getreidearten
Mais

 

Sträucher

Strahlensucher (linksdrehend) Strahlenflüchter (rechtsdrehend)
Holunder Weißdorn
Spindelstrauch dürre Sträucher
Ginster
Sanddorn
Johannisbeere
Johanniskraut
Stachelbeere
Brombeere
Farn
Haselnuss
Wacholder Störstreifen sichtbar durch Wachstumslücken "Fehlwuchs" in Hecken


Wo Bienen gedeihen ist kein guter Schlafplatz für den

Menschen. Pilzkreise sind auch ein Hinweis auf eine

Störungszone. Die Energiespiralen, Aquastat (= Störung

geologischen Ursprungs), Wachstumszonen,

Wasseradern, Ley-Linien, Kreuzungen von Wasseradern

und Verwerfungen können folgende

Wachstumsanomalien erzeugen:

 

a) Zwiesel

Weiterhin sind gegabelte Bäume ("Zwiesel") ein Hinweis auf

Wasseradern. Ein Radiästhesist (= Geomant oder

Wünschelrutengänger) kann an der Höhe der Vergabelung die

Tiefe der Wasserader ablesen. Das Finden solcher Energiefelder

nennt man "Muten" (vgl. das deutsche Wort "vermuten").

Mehrfache (3-4 fach) gezwieselte Bäume stehen meist auf einer

Wasseraderkreuzung. Am Germeringer See (siehe Bild unten)

kann man das ganz einfach oben an der "Römerschanze"

(R: 4450914, H: 5333515), angeblich nur eine spätmittelalterliche

Burganlage, sehen.

 

Bild: Römerschanze Germering Nord-West-Ecke (R: 4450914, H: 5333515)

mit Blick nach Germering (Südosten). Alle Fichten sind verzwieselt:

2fach (links), 3fach (Mitte) und 4fach (rechts)

 

b) Verdickungen

Andere Wachstumsanomalien sind "Krebsgeschwüre" an Bäumen

Der Baum in einer gewissen Höhe eine starke Verdickung. Hier

konnten Erreger (Bakterien, Pilze und Viren) eindringen, der

Baum ist dort stark geschwächt. Es kann sich auch um eine

gutartige Wucherung (rechtsdrehende Wachstumszone) handeln.

Eine schlecht verheilte Wunde kann statt eines

Strahlenphänomens auch die Ursache sein. 

 

Bild: Verdickung am Stamm

 

c) Hexenbesen

Die Hexenbesen sind Stellen mit extrem vielen Trieben im

Stammbereich (vgl. Bild unten).

 

Bild: Rotbuche gezwieselt mit Hexenbesen im Stammbereich.

 

d) Krumme Äste 

Die Bäume weichen allgemein einer horizontalen Strahlung

in einem Bogen aus. Das nennt man Dreh- und Schiefwuchs. Sie

vollführen unnatürlich Kapriolen, um einer Energie auszuweichen

oder daran teilzuhaben. Solche krassen "Ausweichmanöver" werden

besonderws deutlich bei Bäumen (z.B. Ahorn), die ohne

ersichtlichen Grund einen schiefen Stamm haben.

Man kann die "Drehung" von Bäumen nicht mit botanischen

Erklärungsversuchen beschreiben. Manche Bäume (Rindenmaserung

und Äste) sind eben links- oder rechtsdrehend, was nicht von der Art

oder der Windexposition abhängig ist. Es gibt sogar Bäume, die ab

einer gewissen Höhe ihre Drehung ändern.

Mit ein wenig Übung kann man sich unter einen Baum stellen und

so die "Drehung" der Äste mit einem Blick nach oben ausmachen.

Leicht kann man eine "Störungszone" auch bei gepflanzten Hecken

(z.B. Rotbuche) erkennen. Die Hecke ist einfach unterbrochen oder

eben ohne Laub mit schlechtem Wuchs, sogenanntem "Fehlwuchs".

 

Bild: Eiche im Wald mit knorrigen gewundenen Ästen im Winter

 

Bestimmte Pflanzen haben folgende Wirkung:

Mistel, Eiben, Wachholder -Austausch mit der Erde möglich.

Misteln wachsen auch gerne entlang bestimmter Erdstrahllinien.

Wachholder waren den Germanen heilig, niemand wagte etwas

abzuschneiden. Weißdorn (modernes Krebsmittel) ist oft an

Kultstätten, auch Wolfstrapp und Salomonssiegel. Misteln

(modernes Krebsmittel) können Reizstrahlung absorbieren.

Sie helfen dem Wirtsbaum dauerhaft auf Störzonen zu stehen.

Bienenplätze sind energetisch markant. Ameisenhügel sind

immer auf Kreuzungen von Wasseradern gebaut. Kurzer

Austausch mit der Erde möglich. Solche Plätze nicht länger als

eine Stunde besuchen. Auf die Körperreaktionen (Harndrang)

achten und auf die innere Stimme hören.

Mit der richtigen Pflanzung können Pflanzen auch entstörend

wirken.

 

Bild: Ameisen sind Strahlensucher im Gegensatz zu Menschen.

 

Das dieses Prinzip auch für Tiere gilt, ist klar. So findet man

Vogelnester  nur auf bestimmter Plätzen mit ihrer Schwingung

(LA.-Wert 6). Besonders Schwalben- und Storchennester sind

auf strahlungsfreien Stellen.

Auch Ameisenstrassen (rechtsdrehend) folgen solchen Regeln.

Hunde sind wie wir Strahlenflüchter im Gegensatz zu den Katzen.

Diese suchen aber rechtsdrehende Ruheplätze auf. Man kann auch

Verbindungen zwischen Vogelnestern und Hundekotplätzen finden,

sie haben den gleichen Lecher-Antennenwert (LA. Wert = 6) wie

auch Misteln.

Als besonders zuverlässig gelten Mückentanzplätze, sie zeigen

deutlich den Verlauf linksdrehender Erdstrahlen.

 

Tabelle: Tiere Strahlensucher -und -flüchter

Strahlensucher (linksdrehend) Strahlenflüchter (rechtsdrehend)
Katze Mensch
Kaninchen Hund
Maulwurf Pferd
Eule Huhn
Schlange Rind
Silberfischchen Schwein
Heuschrecke Schaf
Biene Ziege
Wespe Esel
Hornisse Kamel
Ameise Reh und Hirsch (= Rotwild)
Borkenkäfer Fuchs
tanzende Mücken Dachs
Kleidermotte Ratte
Zugvögelroute Maus
Nerz
Meerschweinchen
alle Vogelarten ausgenommen Wasservögel

 

Innerhalb einer keltischen Anlage sollen "positive" und

angenehme Schwingungen herrschen, damit man sich auf die

kultisch-gesellschaftlichen Rituale konzentrieren kann.

So ein Platz (LA.-Wert 5,7 - 6.3) wird sozusagen entstört bzw.

die positive Energie verstärkt. Die "negative" Energie, die dem

Menschen nicht entspricht, wird nach außen projiziert. Dazu

wurde auch unterirdisch ferromagnetisches Material ringförmig

nach Süden eingebaut. Die Verstärkung von positiver Energien

durch die Architektur eines Resonanzkörpers könnte die Schächte

erklären. Diese könnten zum Anstauen von Grundwasser

gedacht worden sein. Die Bollwerkanlage könnte auch

als Hindernis für Dämonen erbaut worden sein. Denn diese

sollen sich  bekanntlich nur in gerader Linie fortbewegen.

Im Gegensatz zu anderen Tieren wie Katzen oder Ameisen sind

wir Strahlenflüchter. Das heißt, dass wir bevorzugt strahlenfreie

Erholungs-, Meditations- und Andachtsorte (z.B. Kreuzwege) suchen.

 

Gitter und Netze: 1.Gitter Globalgitter (NS-OW),

        2. Gitter Diagonalgitter (NW-SO---NO-SW)

Das gilt dann auch für die Strassen, die heute meistens auf

alten vorchristlichen Wegen erbaut worden sind. Würde man

also einem Wildwechsel folgen, dann würde man schneller

ermüden, sich unwohl fühlen und auf die Toilette müssen. Man

wandelt auf einem Strahlenweg. Dieser ist für Menschen auch

zur Ruhe und Meditation ungeeignet.

Diese Gitternetze, spannen sich rasterförmig über die Erde.

Alle paar Meter gibt es diese natürlichen Störzonen in Form von

zentimeterbreiten Streifen und Kreuzungspunkten. Die Ursache

dieser Störzonen liegt außerhalb der Erde (Sonnenwind,

kosmische Ultrastrahlung mit Protonen und Neutronen) und wird

deswegen kosmische Strahlung genannt.

Die damals modernen Römerstrassen sind deshalb absichtlich

nach dem "2. Curry-Gitter" dem Diagonalgitter angelegt.

Es gibt die Theorie von Gernot L. Geise, die besagt, dass die

Römerstrassen keltischen Ursprungs sind, weil sie schon von

den Römern zur Besetzung und Eroberung benutzt wurden.

Die Kelten hatten bereits einen modernen Vierradwagen für

Pferde und dazu später das Kugellager erfunden.

 

Bild: Römerstrasse von Gauting nach Gilching (Google-Earth)

verläuft genau NW-SO, also auf dem 2.Gitter nach Curry.

 

Auf diesen schnurgeraden Strassen lässt sich also besser,

schneller und länger marschieren oder reiten. Dieses von

Dr. med. Manfred Curry entdeckte Diagonalgitter (1955) ist

schräg gegen das 1.Gitter (= Hartmanngitter) geneigt.

Dieses "Globalnetzgitter" wurde von Hartmann 1950 entdeckt

und ist wie das messbare Magnetfeld des Planeten

(vgl. geographisches Gitter) in NS bzw. OW- Richtung

ausgerichtet.

Ein Streifen ist ca. 10-20 cm breit und hat einen Abstand zum

nächsten parallel verlaufenden Streifen von 2,6-3,2 m. Wie ein

Netz umspannt es die Erde.

Nur auf den Kreuzungspunkten kommt es zu Strahlenaus-

wirkungen.

Es existiert auch noch ein dreidimensionales BENKER-

Kubensystem mit einer Streifenbreite von 80-120 cm und einem

Abstand in Würfelform von 10-12 m.

Das 2. "Curry-Gitter" ist also diagonal dazu und ein

Gitterstreifen hat eine seitliche Ausdehnung zwischen

50 und 70 cm (Abstand 3 - 4 m). Die Knotenpunkte dieses

Gitters sind abwechselnd auf- oder abladend. Solche

Gitterphänomene sind physikalisch (noch) nicht messbar.

 

Bild: Römerstrassen im Voralpenland; dieses Schild ist an der

oben abgebildeten Strasse aufgestellt. Man beachte, dass die

untere Detailkarte nicht korrekt nach Norden ausgerichtet ist.

 

Heilung durch Kraftorte

Auch die alten Kreuzwege sind energetische Pfade auf

natürlichen Bahnen gebündelter Energie, wenn sie aus

vorchristlicher Zeit stammen. Man kann durch das Entlangpilgern

und Verharren an den Kreuzstationen nicht nur seelisch geheilt

werden. Es sei hier noch bemerkt, dass es in der Nähe solcher

Orte zu Kompass-Anomalien kommen kann. Dass das Heilwasser

so genannter Heilquellen (z.B. Lourdes) nachweislich weniger

Bakterien (EHEC bzw. Colibakterien) enthält, sogar überhaupt

nicht verdirbt, spricht von der Erfahrung unserer Vorfahren.

Die Geomantie als Geheimwissenschaft wurde schon von den

Chinesen, Maya, Azteken, Römern, Karl dem Großen, Christen

(Zisterzienser, Benediktiner und Dom- und Bauhütten) und

leider auch den Nazis praktiziert.

So war es noch im Mittelalter beim Graben von Brunnen und

Auffinden bestimmter Erzlagerstätten die Regel, dass man sich

an bestimmten Pflanzen (Zeigerpflanzen wie z.B. Galmeiveilchen

für Schwermetalle) orientierte. Zu den bereits erwähnten

geologischen Anomalien gehören eben auch Lagerstätten von

Erzen, Kohle, Öl, Erdgas, Salzen, etc.

Das "Wünscheln" mit einer frisch geschnittenen Weiden- oder

Haselnussrute gehörte ebenfalls dazu (vgl. Holzschnitt von

Georgius Agricola, 1495-1555). Das "Eichen" einer Rute kann

am Stamm einer Eiche (2. Gitter) erfolgen.

Eine Wünschelrute ist eine verlängerte Antenne und kann

mit dem Pendel (z.B. aus Eicheln oder Bergkristall) verglichen

werden. Beide Instrumente benötigen viel Übung und mentale

Kraft.

 

Bild: Holzschnitt von Agricola 1556, Wünschelruten können bei

der Suche von Erz- und Wasseradern, sowie geologischen

Verwerfungen eingesetzt werden.

 

Man kann an diesen "Kraftorten" Krankheiten heilen, was an

den Dankesschreiben (Votivschreiben) von katholischen

Heilquellen (z.B. "Frauen Bründel"; R: 4491664, H: 5317970)

deutlich wird. Ähnliches gilt für das Pilgern auf "Kreuzwegen"

und die Andacht an den jeweiligen Stationen.

Der Glaube mag zwar Berge versetzen, aber der Rutengänger

erklärt alle energetischen Phänomene mit dem Austausch

ähnlicher Schwingungen (vgl. Radiotechnik).

Messbar sind solche Störzonen einmal mit der Rutentechnik

(menschliche Antenne), mit 3D Magnetometern (teuer),

radioaktive Messgeräte für Gamma- und Neutronenstrahlung

(z.B. Geigerzähler, Szintillationszähler). Eindeutige und

wiederholbare Messversuche sind fast nicht möglich.

Für das menschliche Messverfahren, dem Rutengehen selber

ist nur eine Rute aus Holz (Weide, Hasel) oder aus Kupfer,

Stahl oder Plastik nötig. Es gibt verschiedene Grifftechniken

Die zwei wichtigsten sind die Obergriff- und Untergrifftechnik.

Dabei halten die Fäuste die Rute mit Daumen nach innen

(Obergriff) oder mit den Daumen nach außen (Untergrifftechnik).

Man kann sich selber eine Rute zurechtbiegen, so wie

beispielsweise Bauarbeiter mit Schweißdrähten schnell eine

Rute basteln, um vor dem  Graben sicher zu sein, keine Leitung

zu beschädigen. Dazu werden die Drähte rechtwinklig gebogen

und parallel in den Fäusten mit Daumen nach oben gehalten.

Die waagrechten Drähte kreuzen sich beim Überschreiten einer

Wasserleitung oder eines Kabels. Es gibt so verschiedene

Ruten, wie es "Abfragetechniken" gibt. Diese werden eingesetzt,

um die Polarisation (links- oder rechtsdrehend) oder die Stärke

der Störzone abzumessen. Dabei schreitet der Geomant mit der

Rute vorwärts oder rückwärts. Er kann durch Drehung um die

eigene Achse die Polarisation muten, wenn die Rute nach

oben (linksdrehend) oder unten (linksdrehend) zeigt.

Weiterhin gibt es für jede "Schwingung" eine Grifflänge auf der

Wünschelrute (Markierungen) oder der Rutengänger verwendet

die Lecherrute mit ansteckbaren geeichten Materialproben

(Holz, Metall, Mineralien, etc.). Zum exakten Rutengehen benutzt

man Tabellen mit den LA.-Werten für diese "Grifflängentechnik".

Rutengehen kann jeder in Seminaren und Kursen erlernen.

Wer bis hier gelesen hat und immer noch nicht an Erdstrahlen

glauben möchte, der kann neben dem Kauf einer Rute (z.B.

Plastikrute aus Esotherikladen oder teure Lecherantenne,

Lecherrute) folgendes Experiment machen.

Das Autoradio absichtlich auf etwas schlechteren Empfang stellen.

Dann mit gleichemäßiger Geschwindigkeit auf der Autobahn oder

Landstrasse fahren. Man hört in mehr oder weniger

regelmäßigen Abständen, wie der Empfang durch ein kurzes

Rauschen unterbrochen wird. Es handelt sich um Wasseradern

mit ihren sogenannten Zonen:

Vorankündigung, Hauptankündigung, Randzone und

Strömungszone.

In der letzten Hauptzone ist die asymmetrische Zentralzone

der Wasserader. Die Strahlung einer Wasserader geht dort

senkrecht nach oben. Die Zonen außerhalb der Strömungszone

kommen von der Strahlung, die V-förmig rechts und links über

der Wasserader abgestrahlt wird.

Man spricht in Fachkreisen auch von geopathogenen Feldern,

Erdströmen oder allgemein von Reizzonen.

Diese geobiologischen Energieströme beeinflussen den Menschen

direkt oder indirekt.

So gibt es positiv aufbauende und negativ abbauende Felder,

die durch Abschreiten mit der Rute oder Pendeln zu orten sind.

So kann die Information eines Krebsleidens an einer Stelle

(z.B. Wallfahrtskirche am Altar = Reinigungsfeld) sozusagen

abgestreift werden. Die Wasser- oder Energieader (zuerst

rechtsdrehend, in der Kirche linksdrehend - invertiert, dann

wieder rechtsdrehend - reinvertiert) nimmt die schlechte

Schwingung vom Körper und trägt sie mehrere Meter weiter

weg, wo sie dann für den Menschen unschädlich ist.

Letztendlich sind alle Schwingungen mit Antennen wahrnehmbar.

In der Natur sind viele Beispiele zu finden: Fühler, Barthaare

und Blattrispen. Letztendlich ist sogar die genetische

Information, die DNS in jedem Zellkern unseres Körpers eine

spiralförmige Antenne.

 

Opfersteine

Man versuchte in diesen Kulturen die gefundenen Energieströme

dauerhaft zu fixieren. Wo heute ein "Kruzi-Fix" steht, kann so

was auf dem Feld mit einem Kreuz geschehen worden sein. Älter

sind Steinmale oder Steinkreise. Diese Steinsetzungen sollten

entweder bestimmte Kräfte an einen Ort binden (St. Michael mit

seiner Lanze). Dies gab es vorher in Griechenland und anderen

Kulturen: Der Erdgeist konnte so zum Wohle der Menschen seine

Energien freisetzen. Bei der Beschreibung der Gitter habe ich ein

drittes Gitter vergessen, das nur auf bestimmten Punkten der

Erde anzutreffen ist. Obwohl sich die Gitter auch mit der

Magnetosphäre der Erde (Polwanderung) ändern, sind die

Steinsetzungen komischerweise stabile Kreuzungspunkte dieser

geomantischen Gitter. Dazu gehören auch die Opfersteine von

Schöngeising.

 

 

 

 

     

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anreiseplan zu den Opfersteinen, rechts im Wald Schanze^^

Anreise

Man fährt am besten nach Fürstenfeldbruch die B471 in Richtung

Inning. Dann biegt man nach Schöngeising ab, durchquert es und

verlässt den Ort. Dann entlang einer Baumallee bis die Straße

nach rechts zum Wald eine 90° Kurve macht. Jetzt muss man

schon aufpassen, wenn man den Waldweg nach der nächsten

Kurve nach links nicht verpassen will. Dort kann man am besten

sein Auto parken. Außerdem ist der Weg von dort aus am

einfachsten zu finden. Ich habe mich bisher immer verlaufen,

wenn ich anders hingefahren bin, selbst tagsüber - und das seit

all den Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gehweg vom Parkplatz

Also Auto(s) auf der Fläche zwischen den Wegen parken oder

eben seitlich. Man nimmt den Weg auf der rechten Seite - das

ist wirklich das sicherste, besonders nachts. Der Weg fällt dann

leicht bergab. Links ist eine schöne große Wiese (Feentanzplatz?)

und der Weg biegt scharf nach rechts bergab in den Wald. Wer

nachts läuft orientiert sich mit den Füßen per Trittgeräusch oder

schaut nach oben auf die helle Wipfellose Schneise des Wegs.

Der Weg liegt in einem sanften Tal und endet abrupt bei einer

Kreuzung. Jetzt links lang. Man steigt wieder etwas bergan,

rechter Hand ist die Amper mit Schilfzone. Der Weg wird zu

einem Hohlweg und führt über eine lichtere Stelle geradeaus.

Dann geht's links den Schlossberg hinauf. Das ist die steilste

und anstrengendste Stelle, danach geht's weiter, wenn man

nicht Lust hat sich die "Sunderburg", bzw. die spärlichen Reste

anzuschauen. Vom Weg aus kann man die Gräben genauso

sehen, die sich beim Weitergehen links und rechts befinden.

Jetzt gabelt sich der weg. man geht rechts über die lichtere

Stelle und nicht links in den Wald. Nach wenigen Metern

beginnt wieder der Fichtenwald. Jetzt steht man kurz vor dem

"heiligen Bezirk" der Opfersteine. Es geht rechts den steilen

Weg nach unten (OIV). Wenn der Weg nicht mehr so steil ist,

sollte man links auf kleine Wälle und Gruben achten. Hier geht's

rein in den hohen Fichtenbestand. Nach etwa 20 m über kleine

Hügel mit Tollkirschen oder besser in den kleinen Gräben liegen

die Opfersteine. Sie sind etwas in einer Grube versenkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Schöngeisinger Opfersteine (Blick nach Süden)

 

Erläuterung

Wer glücklich ist, sie gefunden zu haben, der legt eine Blume in

eine der Opferschalen vorne oder raucht eine Zigarette, wenn er

den Filter wieder mit nimmt. Was soll ich groß schreiben über die

O-Steine? Ich habe schon viele Feste hier gefeiert. Mit bekannten,

weniger mit unbekannten Menschen. Einmal hat mir jemand

erzählt, dass welche auf Pilzen hier waren und dann bunte Lichter

um sie herumschwebten. Diese forderten sie auf, doch bitte zu

gehen. Sie kamen den Wunsch eher fluchtartig nach.

Ich war mit einem Germeringer Wünschelrutengänger dort. Er hat

alles "abgemutet" und mir einiges erklärt, was ich hier

wiedergeben will. Also der vordere lange Stein mit den

Opferschalen ist genau nach der Ost-West -Richtung ausgerichtet.

 

Bild: Opfergaben in der mittleren Steinschale. Am Kompass erkennt

man die genaue Nord-Süd-Ausrichtung der Steinrille. Außerdem kann

man sehen, dass verschiedene Moosarten den Kalkstein bedecken.

 

Die Rillen über den Opferschalen entsprechen exakt dem 1.Gitter.

Die große Kerbe auf dem hinteren Stein ist dem 3. Gitter

nachgemeißelt. Das trifft auch auf das Band mit hellerem Gestein

kurz unter Spitze zu. Der energetisch stärkste Punkt befindet sich

zwischen den Steinen rechts hinter der rechten Schale. Am großen

Stein ist eine senkrechte Kerbe eingeschlagen. Zwischen diesen

Elementen am Waldboden ist diese Kraftstelle. Es heißt, wenn man

sich hier zum Übernachten hinlegt, dann kann man Wasseradern als

bunte leuchtende Streifen sehen. Ich habe das zwar auch schon

so paar Mal erlebt - ich möchte aber so hellsichtig doch nicht sein -

lenkt ja nur ab :-) Oben an dem rechten Baum ist mal ein echter

kleiner Steinpilz gewachsen. Zusammenfassend kann man sagen,

dass sich hier alle drei geomantischen "Curry"-Gitter treffen. Der

Stein verstärkt alle positiven Kräfte wie eine Linse. Das trifft auch

für seine Spitze zu. Er ist meistens stark bemoost und das mit

verschiedenen Moosarten. Sehr interessant sind die teils

rechtwinkligen Einkerbungen und rinnen, die den Stein durchdringen.

 

Bild: Detailaufnahme des hinteren, großen, südlichen Steins.

 

Links auf der Ostseite soll eine negativ polarisierte Wasserader

oberhalb des Grubenrands bergab laufen. Auf der Nordseite gibt

es am Rand einen Punkt, an dem die Aura des Menschen noch

mehrere Meter entfernt Wahrnehmbar ist, also verstärkt wird.

Anfangs hat man das Gefühl gehen zu müssen oder eben

unerwünscht zu sein. Nach längerer Zeit will man dann gar

nicht mehr gehen. Die Steine sind dann wie eine Tankstelle für

Energie, man sollte aber den richtigen Zeitpunkt finden zu gehen.

Ich denke es handelt sich um ein echtes Naturdenkmal - besser

Kulturdenkmal, wenn man dem Rutengänger glaubt. Geologisch

handelt es sich wahrscheinlich um einen Findling aus Kalkstein.

Solche Steine brechen ab und fallen auf den Gletscher, bis sie von

ihm nach mehreren hundert Kilometern "abgelegt" werden (vgl. St.

Georgenstein in der Isar nördlich Grünwald, R: 4462599,

H: 5320655). Es kann auch sein, dass man sie z.B. per Schiff auf

der Amper hierher geschafft hat. Ob es sich in Wirklichkeit um zwei

getrennte oder einen einzigen Stein handelt, kann man ohne

Ausgrabungen nicht beantworten. Das sollten Experten am besten

mit Bodenradar nachprüfen. Vielleicht wurden die Steine von den

Christen verunstaltet, aber es gibt sie noch heute. Man sollte das

respektieren und nichts mitnehmen - wie gesagt kann man ein paar

Körner Reis opfern, das finde ich besser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Opfersteine geomantisch mit 1.(rot) 2.(grün) und 3.Gitter (gelb)

Fast hätte ich vergessen, dass man diese "Kraftorte" auch mit

"UFO-Anker-Plätzen" in Zusammenhang bringt. Also bitte nicht wundern.

 

Bild: Die langen Steine bei der Burg Hauneck in Hessen. Der Sage nach

hat sie ein Riese in den Wald geworfen...

 

1. Geschichte des Ampertals, 2. Keltenschanzen, 3. Volk der Kelten,

4. Heilige Geometrie der Keltenschanzen, 5. Ortsnamen als Wegweiser,

6. Strahlenkreuzungen und Wasseradern, 7. Die Wasserader,

8. Strahlensucher und Strahlenflüchter, 9. Wachstumsanomalien von Bäumen,

9. a) Zwiesel, 9. b) Verdickungen, 9. c) Hexenbesen, 9. d) Krumme Äste,

10. Gitter und Netze: 1.Gitter Globalgitter (NS-OW), 2. Gitter Diagonalgitter

(NW-SO---NO-SW), 11. Heilung durch Kraftorte, 12. Opfersteine, 13. Anreise

und 14. Erläuterung

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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert: 11.06.07